Walt Disney Aktien

Walt Disney Aktien

The Walt Disney Company hat sich, zusammen mit seinen Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen, zu einem der führenden, diversifizierten und international agierenden Familienunterhaltungs- und Medienunternehmen entwickelt. Die Marktkapitalisierung liegt am 07. Dezember 2018 bei 168,98 Milliarden US-Dollar. Die Aktien des Konzerns, welcher umgangssprachlich oft als Walt Disney bezeichnet wird, werden unter dem Kürzel DIS an der NYSE gehandelt. Sie sind außerdem in amerikanischen Indizes, wie dem Dow Jones (DJ30) und S&P500 gelistet.

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Unternehmensprofil von Walt Disney

The Walt Disney Company (DIS) ist eine der spannendsten Storys im Medien- und Entertainment-Segment. Der Konzern ist in den Geschäftsbereichen Mediennetzwerke, Parks, Erlebnis- und Konsumgüterprodukte, Studiounterhaltung, Direktkunden und internationales Engagement tätig. Insgesamt verfügt Disney damit bei Kinofilmen, Themenparks und bei TV- und Streaming-Angeboten über eine starke Marktposition. Das Marken-Portfolio ist dabei rund um Disney, Pixar, Marvell, Star Wars und vielen weiteren breit gestreut. Damit ist es Walt Disney gelungen, zu einem der bekanntesten und beliebtesten Medien- und Entertainment-Konzerne der Welt aufzusteigen.

Wachstum durch strategische Übernahme

Weitere Wachstumsperspektiven erhofft sich der Konzern durch gezielte Unternehmenskäufe. Eines dieser Übernahmeziele ist 21st Century Fox. Das Unternehmen soll, zum Stand Dezember 2018, für 71,3 Milliarden US-Dollar übernommen werden. Die Übernahme sollte erfolgen, sobald alle Genehmigungen erteilt und Auflagen erfüllt werden. Mit der Fusion dürfte einer der größten internationalen Medienkonzerne entstehen. In diesem Zusammenhang will Walt Disney außerdem im lukrativen Streaming-Markt mit dem neuen Format “Disney+” aufsteigen. Hierbei soll exklusiver Seriencontent aus den bekannten Disney-Marken rund um Star Wars, Marvell, Disney und Pixar für die weltweite Fangemeinde produziert werden.

Positionierung im Streaming-Bereich

Der Start für das neue Format „Disney+“ wird durch das Unternehmen für Mitte der zweiten Jahreshälfte 2019 anvisiert. Passend zu den Plänen im Streaming-Bereich liefert die Übernahme von 21st Century Fox eine strategische Ergänzung. Der Zukauf verschafft Walt Disney gleichzeitig die Mehrheit an den Anteilen des Streaming-Anbieters HULU, welcher im Dezember 2018 über mehr als 20 Millionen Nutzer verfügte. Damit entsteht eine interessante Ausgangslage, um sich im lukrativen Streaming-Segment neben Netflix und Amazon als einer der Big-Player der Branche zu etablieren.

Trading von Walt Disney Aktien bei AvaTrade

Als Medienkonzern muss Walt Disney die Familien mit seinen Filmen, Parks und Resorts sowie dem Studio Entertainment in seinen Bann ziehen. Denn nur wenn dies gelingt, kann mit einem Film einen Milliardenerlös eingespielt werden. Im Jahr 2013 konnte Disney dieses Ziel mit dem Animationsfilm „Die Eiskönigin – Völlig Unverfroren“ erreichen. Damals erzielte der Film einen Umsatz in Höhe von 1,28 Milliarden USD an den Kinokassen.

Beim online Aktienhandel von The Walt Disney Company kann somit das Wissen um gute oder auch schlechte Filme genutzt werden, um sich in der Aktie zu positionieren. Als weitere Rahmendaten können auch fundamentale Daten, ökonomische Indikatoren oder die technische Analyse für die Handelsentscheidung genutzt werden.

Sobald Sie sich eine Marktmeinung gebildet haben, kann diese mit dem CFD-Handel umgesetzt werden. AvaTrade bietet Ihnen dabei einen CFD an, welcher The Walt Disney Company als Basiswert nutzt. Mit diesem Anlageprodukt ist es möglich, sowohl bei steigenden als auch fallenden Kursen einen Gewinn zu erzielen. Sollte der Kurs sich allerdings in die entgegengesetzte Richtung entwickeln, entstehen dem Trader Verluste. AvaTrade steht Ihnen dabei als zuverlässiger und weltweit regulierter CFD und Forex Broker gerne zur Seite.

Was ist CFD-Trading?

Ausgeschrieben steht die Kurzform CFD für Contracts for Difference. Dabei handelt es sich um ein derivatives Finanzinstrument, welches im Wert steigt bzw. fällt, wenn sich der Kurs des Basiswertes verändert. Er ist für gut informierte Anleger geeignet, denen bewusst ist, dass mit den erhöhten Chancen auch erhöhte Risiken verbunden sind. Im Unterschied zum Aktienhandel wird der Käufer eines CFDs nicht Teilinhaber der Aktiengesellschaft, sondern lediglich Inhaber einer Forderung. Als sogenanntes Derivat leitet sich der Kurs von CFDs von einem Basiswert (Underlying) ab, bei dem es sich häufig um Aktien handelt. Ein anderer potenzieller Basiswert kann ein Index, Rohstoff, eine Währung oder Kryptowährung sein. Anders als der Aktienanleger wird der CFD-Anleger ausschließlich an der Kursentwicklung des Finanzinstrumentes beteiligt. CFDs gehören somit zur Gruppe der finanziellen Differenzgeschäfte und werden in der Regel außerbörslich gehandelt. Das bedeutet, die Transaktionen finden “Over the Counter” (OTC) statt. Folglich wird Ihr CFD-Handel über AvaTrade außerbörslich mit AvaTrade als Handelspartner abgewickelt.

An Kursdifferenzen partizipieren

Der Käufer eines CFD wird kein Eigentümer der Aktie. Er unterliegt somit nicht den üblichen Rechten und Pflichten eines Aktionärs. Dementsprechend erhalten Sie mit Ihrem Investment zwar kein Stimmrecht auf der Hauptversammlung oder ein Anrecht auf die Auszahlung einer Dividende, stattdessen können Sie aber mithilfe von CFDs überproportional stark an der Kursentwicklung partizipieren. Für das Derivat zählt lediglich die reine Kursdifferenz des Basiswerts zwischen dem Kauf- und Verkaufszeitpunkt.

Eine Besonderheit beim Trading mit CFDs ist es, sowohl auf steigende (long) als auch auf fallende (short) Kurse setzen zu können. Somit kann jede Marktentwicklung für den Börsenhandel genutzt werden. Je nach Volatilität des zugrunde liegenden Basisinstruments ergeben sich dadurch viele Handelschancen, welche abwechselnd durch steigende und fallende Aktienkurse genutzt werden können. Der Anleger muss dabei allerdings beachten, dass jeder Trade auch mit gewissen Verlustrisiken verbunden ist.

Hebel & Margin

Beim CFD Handel kann mit einem geringen Kapitaleinsatz eine überproportional hohe Rendite erzielt werden. Dies wird möglich, weil für den Differenzkontrakt nur eine Margin beim Broker zu hinterlegen ist. Sie beträgt bei The Walt Disney Company 20% vom ursprünglichen Kapitaleinsatz. Die restlichen 80% leiht Ihnen AvaTrade als Kredit. Die dabei entstehende Fremdfinanzierung ist sogar kostenfrei, wenn der CFD noch am selben Tag verkauft wird. Sobald die Position aber über Nacht gehalten wird, fallen Gebühren für diesen Kredit an. Aus diesem Grund sollte der Hebel bei langfristigen Trades geringer gewählt werden als bei kurzfristigen.

Der geringere Kapitaleinsatz ermöglicht es, einen Hebeleffekt zu nutzen. Bei Walt Disney bietet einen wettbewerbsfähigen Einfluss. In diesem Fall würde eine Kursbewegung der Aktie in Höhe von 1% den Kapitaleinsatz im CFD um 5% erhöhen oder vermindern. Der Leverage-Effekt wirkt in beide Richtungen. Dementsprechend verliert der Anleger überproportional stark, wenn seine Prognose nicht eintritt und sich der Aktienkurs gegenläufig entwickelt. Im schlechtesten Fall ist sogar ein Totalverlust des Kapitaleinsatzes möglich.

Die Anfänge der The Walt Disney Company

Das Unternehmen wurde am 16. Oktober 1923 von den Brüdern Walt und Roy Oliver Disney als Disney Brothers Cartoon Studio gegründet. Ursprünglich sollten die beiden Brüder den Konzern als gleichberechtigte Partner führen. Roy unterbreitete seinem Bruder allerdings den Vorschlag, den Namen in Walt Disney Studio abzuändern. Die Namensänderung erfolgte im Januar 1926.

Ausgangsbasis der Unternehmensgeschichte war der Zeichentrickfilm Alice´s Wonderland, welchen Walt Disney zu jener Zeit erstellt hatte. Die Vision von Disney war es, das Werk als Pilotfilm für die Serie Alice Comedies zu verwenden. Bis 1927 wurde die Idee verwirklicht. Dann entschied sich der Unternehmensgründer allerdings dazu, eine Comic-Serie zu produzieren. Als Star in dieser neuen Serie kreierte er eine Figur namens Oswald der lustige Hase.

Innerhalb eines Jahres stellte Walt 26 dieser Oswald-Cartoons her. Als er allerdings von seinen Vertriebspartnern frisches Kapital für ein zweites Jahr der Cartoons bekommen wollte, waren diese abgeneigt. Sie hatten sich nach günstigeren Animatoren umgesehen und Walt Disney den Auftrag entzogen. Beim Nachlesen seines Vertrages wurde Disney klar, dass er keine Rechte an Oswald hatte. Es war eine schmerzhafte Lektion für den jungen Zeichner, welche ihn prägte. Von da an sorgte er dafür, dass er alles besaß, was er produzierte.

Die Marke Walt Disney wird etabliert

Im Jahr 1928 wurde am 15. Mai die Premiere des ersten Micky Maus-Kurzfilms Plane Crazy gefeiert. Der erste Micky-Maus-Tonfilm Steamboat Willie wurde noch im selben Jahr, am 18. November veröffentlicht. Am 16. Dezember 1929 folgte die nächste Umbenennung in Walt Disney Productions, Ltd. Die Erfolgsgeschichte des Konzerns begann sich zu entfalten und weitere Charaktere wurden erschaffen. So folgten 1932 Goofy und 1934 Donald Duck. Am 21. Dezember 1937 kam mit Schneewittchen und die sieben Zwerge der erste Zeichentrickfilm von Walt Disney in die Kinos. Die finale Umbenennung in The Walt Disney Company wurde am 06. Februar 1986 vollzogen.

Expansion durch Übernahmen

Um auch zukünftig eine Vormachtstellung im Bereich der Familienunterhaltung einzunehmen, wurden mehrere strategische Übernahmen getätigt. Den Beginn stellte 1993 die Übernahme von Miramax Films dar. Anschließend folgte im Jahr 2006 der Kauf von Pixar, welcher im Rahmen eines Aktientausches für 7,4 Milliarden US-Dollar abgewickelt wurde. 2009 verleibte sich der Konzern für vier Milliarden US-Dollar Marvel Enterprises ein und rund drei Jahre später wurde die annähernd selbe Summe für Lucasfilm Ltd. bezahlt. Seit dem Jahr 2016 strebt Walt Disney mit der Übernahme von 21st Century Fox eine Megafusion an.

Performance der The Walt Disney Company Aktie

Die Aktie von Walt Disney kann durch die verhältnismäßig geringe Schwankungsbreite als konservativer Titel angesehen werden. Ausgehend von dem Jahr 2000 hat die Aktie bis Mai 2012 eine lange Konsolidierungsphase vollzogen. Dabei markierte sie ihr Verlaufstief am 05.08.2002 bei 13,29 USD und ihr Bewegungshoch am 28.02.2011 bei 44,34 USD. Ausgehend vom Tiefpunkt in dem Zeitraum bis zum Hochpunkt ergibt das einen Kursanstieg in Höhe von 233%.

Der starke Aufwärtsschub begann allerdings erst am 03. Oktober 2011. An diesem Tag startete die Aktie ausgehend von 28,19 USD eine Rallybewegung, welche sie über die charttechnische Barriere des letzten Bewegungshochs ziehen konnte. Der dadurch entstandene Kaufdrang hat den Aktienkurs bis zum 03. August 2015 bis auf 122,08 USD klettern lassen. Innerhalb von rund vier Jahren konnte Walt Disney damit um rund 333% an Wert zulegen. Dieser enorme Kursanstieg verdeutlicht, wie hoch das Potenzial eines charttechnischen Ausbruchs bei der Aktie sein kann. Auf der anderen Seite kann der Kurs an markanten Barrieren auch Rücksetzer einleiten. So verlor der Aktienpreis nach dem neuen Verlaufshoch bis zum 24. August 2015 rund 32 USD. Er fiel somit auf 90 USD zurück, was einem Kursrückgang von etwa 26% in nur drei Wochen entspricht.

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Die Handelsplattform MetaTrader 4 ist perfekt auf die Bedürfnisse der Trader abgestimmt. Sie ermöglicht es dem Kunden, alle seine Depot-Positionen in Echtzeit zu überwachen und zu managen. Das Chartbild kann dabei nach individuellen Präferenzen gestaltet und durch Indikatoren ergänzt werden. Es eignet sich somit perfekt für die Technische Analyse.

Ein weiterer Vorteil dieser Handelsplattform ist, dass sowohl der Forex-Markt, Rohstoffhandel oder auch der Aktienhandel und CFDs auf einen Index in Echtzeit überwacht werden können. Wenn Sie einen Handlungsbedarf sehen, können Sie sofort in Echtzeit aktiv werden, ohne den Bildschirm verlassen zu müssen. Die Orders können direkt aus dem Live Trading Chart heraus platziert oder angepasst werden.

Mit dem MetaTrader besteht zudem die Möglichkeit, vordefinierte Handelsstrategien zu programmieren und sie automatisch handeln zu lassen. Genauere Informationen hierzu finden Sie im Bereich Auto-Trading oder Copy-Trading. Somit können auch die programmierten Handelssysteme von anderen Tradern adaptiert werden.

Vom Demo-Account zum Echtgeld-Konto

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Sobald Sie über ausreichend Erfahrung verfügen und sich sicher genug fühlen, haben Sie mit einem Echtgeld-Konto die Möglichkeit, tatsächlich am Kapitalmarkt teilzunehmen und Gewinne einzufahren. Ein Trader muss allerdings auch ein für das Depot geeignetes Risiko- und Moneymanagement nutzen. Denn nur durch die Begrenzung von potenziellen Verlusten aus Einzelpositionen, ist es möglich, langfristig erfolgreich zu werden. Dabei darf man sich auch nicht von Verlusten abschrecken lassen, sie gehören zum Leben eines Traders dazu und müssen in Grenzen gehalten werden. AvaTrade bietet Ihnen als Unterstützung für das Positionsmanagement verschiedene Order-Arten wie Market Order oder Limit und Stop Order an.

Treten im Laufe Ihrer Nutzung Probleme oder Fragen auf, steht Ihnen unser mehrsprachiger Kundenservice von Montag bis Freitag 24 Stunden am Tag zur Verfügung.