AT&T Aktien

AT&T Aktien Traden

AT&T Inc. ist eines der weltweit grĂ¶ĂŸten Telekommunikationsunternehmen und fĂŒhrender Anbieter von mobilen und Festnetz-Telefondiensten in den USA. UrsprĂŒnglich hieß das Unternehmen ausgeschrieben American Telephone and Telegraph Company. Basierend auf der Forbes Global 2000 Liste der 2000 grĂ¶ĂŸten Unternehmen der Welt belegt AT&T fĂŒr das Jahr 2018 den 15. Platz. Die Aktien des Konzerns werden unter dem Symbol T an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet und sind im S&P 500 enthalten.

Nutzen Sie noch heute die AT&T Aktie als Basiswert fĂŒr den CFD-Handel. Genießen Sie alle Handel Vorteile des beliebtesten online Brokers in Deutschland: niedrige Spreads, 0% Kommissionen und schnelle AusfĂŒhrung! Melden Sie sich jetzt bei AvaTrade an!

Der Konzern in Zahlen

Der Konzern ermöglicht seinen Kunden im Jahr 2018 in weltweit ĂŒber 220 LĂ€ndern mobil zu telefonieren und in rund 150 LĂ€ndern ergĂ€nzende mobile Breitbanddienste zu nutzen. Das Wachstum wird dabei durch hohe Investitionen vorangebracht. So wurden in den GeschĂ€ftsjahren zwischen 2013 bis 2017 ĂŒber 140 Milliarden USD in die Expansion investiert. Im GeschĂ€ftsjahr 2017 erzielte der Konzern einen Umsatz in Höhe von 160,546 Milliarden USD bei insgesamt 156,7 Millionen abgeschlossener Abonnements in den USA und Mexiko. Die Marktkapitalisierung betrug am 31.12.2018 rund 175,25 Milliarden USD.

Die Aktie ist ein Dividenden-Aristokrat, weil der Konzern mit dem Ende des Jahres 2018 bereits seit 34 Jahren in Folge die ausgeschĂŒttete Dividende von Quartal zu Quartal mindestens auf dem Niveau des Vorquartals belassen hat. Sehr oft ist es AT&T sogar gelungen, die DividendenausschĂŒttung mindestens einmal im Kalenderjahr anzuheben. So wurde beispielsweise am 14. Dezember 2018 eine Anhebung der Quartalsdividende von 0,50 USD je Aktie auf 0,51 USD je Aktie bekannt gegeben. Sollte es im Kalenderjahr 2019 keine weitere Anhebung der Dividende geben, werden insgesamt 2,04 USD je Aktie ausgeschĂŒttet. Bei einem Aktienpreis in Höhe von 30,33 USD zum 04.01.2019 ergibt das eine Dividendenrendite fĂŒr das Jahr in Höhe von rund 6,7%.

Entstehung eines Monopols

Die Geschichte des Unternehmens geht auf die Erfindung des Telefons selbst zurĂŒck. Die Bell Telephone Company wurde im Jahr 1879 von Alexander Graham Bell, dem Erfinder des Telefons, gegrĂŒndet. Bell grĂŒndete am 03. MĂ€rz 1885 auch die American Telephone and Telegraph Company (kurz: AT&T), die die Bell Telephone Company ĂŒbernahm und die wichtigste Telefongesellschaft in den Vereinigten Staaten wurde. Ausgehend von New York wurde das Telefonnetz 1892 nach Chicago und 1915 nach San Francisco erweitert. Die ersten transatlantischen Verbindungen wurden ab dem Jahr 1927 mittels FunkĂŒbertragung angeboten. Das erste transatlantische Tiefseekabel nahm 1956 mit TAT-1 den Betrieb auf.

Kartellamt beendet das Monopol

Im Jahr 1974 hatte das U.S. Department of Justice ein Antitrust-Verfahren gegen AT&T eingereicht. Die endgĂŒltige Aufspaltung des Monopols im Telekommunikationssektor wurde bis zur endgĂŒltigen Einigung am 8. Januar 1982 aufrechterhalten. Zu dieser Zeit erklĂ€rte sich auch AT&T einverstanden, die Tochtergesellschaften abzustoßen, welche die lokalen Vermittlungsdienste betrieben.

Am 1. Januar 1984 wurden die lokalen Netzbetreiber von AT&T in sieben unabhĂ€ngige „Regional Bell Operating Companies“ aufgeteilt, welche auch als Baby Bells bekannt geworden sind. Die einzelnen Unternehmen waren Ameritech, Bell Atlantic, BellSouth, NYNEX, Pacific Telesis, Southwestern Bell und US West. AT&T, welches so etwa 70 Prozent seines Marktwertes verlor, setzte das GeschĂ€ft mit seinen Fernsprechdiensten fort. Seit dieser Aufteilung hat der amerikanische Telefonmarkt einige Umstrukturierungen, weitere Aufspaltungen, Zusammenschließungen und Übernahmen durchlebt.

Wachstum durch Übernahmen

Das Restunternehmen der AT&T Corporation wurde im Jahr 2005 von einer ihrer Baby Bells, der ehemaligen Southwestern Bell, fĂŒr ĂŒber 16 Milliarden USD erworben. Der neue Konzern entschied sich, den traditionsreichen Namen AT&T Inc. fĂŒr die Gesamtgesellschaft zu ĂŒbernehmen.

Im Jahr 2006 wurde von AT&T Inc. die Übernahme der vor 22 Jahren abgespaltenen Baby-Bell-Gesellschaft BellSouth fĂŒr fast 70 Mrd. Dollar bekanntgegeben. Nachdem die US-Aufsichtsbehörde FCC am 29. Dezember 2006 ihre Genehmigung fĂŒr die Übernahme erteilt hatte, stieg AT&T Inc. erneut zu einem der weltgrĂ¶ĂŸten Telekommunikationsunternehmen auf. Es folgten weitere strategische Übernahmen, welche den Aufstieg des Konzerns festigen sollten. So zum Beispiel im Juni 2007, wo AT&T die US-Mobilfunkfirma Dobson Communications Corporation fĂŒr 2,8 Milliarden Dollar gekauft hatte. Im Mai 2014 folgte ein Angebot zur Übernahme von DirecTV durch AT&T. Um kartellrechtliche Probleme zu vermeiden, verkaufte der Konzern im Gegenzug seinen 8% Anteil an AmĂ©rica MĂłvil.

Eine Megafusion wurde im Oktober 2016 zwischen AT&T und Time Warner verkĂŒndet. Diese sollte bis Ende 2017 zu einem Preis von 85 Milliarden Dollar abgewickelt werden. Inklusive ĂŒbernommener Schulden belief sich der Kaufpreis auf 108,7 Milliarden Dollar. Die endgĂŒltige FusionsbestĂ€tigung der beiden Konzerne hat sich bis zum 14. Juni 2018 hingezogen, weil die Regierung zunĂ€chst eine Klage wegen des Kartellrechts gegen die Fusion eingelegt hatte. Es wurden eine zu große Marktmacht und Nachteile fĂŒr Wettbewerber und Kunden befĂŒrchtet. Diese wurde allerdings am 12. Juni 2018 vom zustĂ€ndigen Gericht in Washington abgelehnt, wodurch die Fusion ohne Auflagen genehmigt wurde.

Performance der AT&T Aktie

Die Aktie befindet sich im Zeitraum zwischen Oktober 2005 bis Januar 2019 in einer ĂŒbergeordneten SeitwĂ€rtsbewegung. Das erste Verlaufstief dieser Bewegung wurde am 13. Oktober 2005 bei 21,79 USD markiert. Anschließend wurde dieses Tief rund zwei Jahre erfolgreich verteidigt, bevor am 10. Oktober 2008 ein neues lokales Minimum bei 20,90 USD markiert wurde. Das lokale Maximum der Konsolidierungsbewegung wurde am 05. Juli 2018 bei 43,89 USD ausgebildet und lag damit rund 2% ĂŒber dem vorherigen Verlaufshoch, welches am 27. September 2007 bei 43,00 USD geformt wurde.

Ausgehend vom lokalen Maximum im Juli 2018 hat die Aktie mehrere AbwĂ€rtswellen ausgebildet. Die Aktie weist dabei ein kontinuierliches AbwĂ€rtsmomentum auf, welches durch fallende Hoch- und Tiefpunkte gefestigt wird. Das so entstandene Trendverhalten können Anleger nutzen, um sich in Bewegungsrichtung zu positionieren. Alternativ kann auch auf ein gegenlĂ€ufiges Szenario spekuliert werden, welches von einem Bruch des AbwĂ€rtstrends ausgeht. Die Aktie bietet damit interessante Gelegenheiten, um sich mit einem CFD long bzw. short zu positionieren. Allerdings muss der Trader auch stets die Risiken des CFD Handels beachten. Er könnte im schlechtesten Fall zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals fĂŒhren.

Aktien und CFD Handel

Der Handel von Aktien und CFDs weist einige grundlegende Unterschiede auf. So erwirbt der KÀufer einer Aktie einen Anteil am Eigenkapital des Unternehmens. Damit erhÀlt er die Rechte und Pflichten eines AktionÀrs, welche im Aktiengesetz (AktG) niedergeschrieben wurden. Anders ist es beim Kauf eines Contract for Difference (kurz CFD). Dieses Anlageprodukt berechtigt den KÀufer lediglich dazu, an der Differenz zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis zu partizipieren. Dieser Preis orientiert sich an der Kursentwicklung eines definierten Basiswerts. Potenzielle Basiswerte können Einzelaktien, wie AT&T, Apple oder Netflix sein. Andere Assetklassen, wie Rohstoffe, WÀhrungen, KryptowÀhrungen oder auch Aktienindizes können ebenfalls als Underlying fungieren.

Ein weiterer Unterschied ist, dass Aktien in der Regel meistens ĂŒber eine regulierte Börse gehandelt werden. Bei einem CFD handelt es sich hingegen um ein Derivat, welches nahezu ausschließlich außerbörslich abgewickelt wird. Solche Transaktionen werden im Fachjargon als “Over the Counter” (OTC) bezeichnet. FĂŒr Ihren CFD-Handel bei AvaTrade bedeutet dies, dass Ihre Order direkt mit AvaTrade als Handelspartner vollzogen wird.

Erhöhte Chancen gehen mit erhöhten Risiken einher

Der CFD-Handel ist hochspekulativ, weil es mit diesem Anlageprodukt möglich ist, die Kursentwicklung vom Basiswert zu hebeln. Diese Möglichkeit besteht, weil der Anleger nur eine Sicherheitsleistung, auch Margin genannt, beim Broker hinterlegen muss. Bei AvaTrade betrĂ€gt die Margin fĂŒr einen CFD mit einer Aktie als Basiswert in der Regel 20%. Der somit niedrigere Kapitaleinsatz ermöglicht es Ihnen, mit einem CFD bei AT&T bietet einen wettbewerbsfĂ€higen Einfluss. Der hohe Hebel des Differenzkontrakts bietet sich als eine geeignete Beimischung fĂŒr ein diversifiziertes Portfolio eines gut informierten Anlegers an. Auf der anderen Seite sind mit dem Hebel allerdings auch erhöhte Verlustrisiken verbunden, welche im schlechtesten Fall sogar zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals fĂŒhren können.

Aufgrund der niedrigen Sicherheitsleistung, welche der Anleger hinterlegen muss, entsteht eine Fremdfinanzierung. Diese ist fĂŒr den Trader kostenfrei, sofern der CFD noch am selben Tag glattgestellt wird. Wenn die Position allerdings ĂŒber Nacht gehalten wird, fallen GebĂŒhren fĂŒr diesen Kredit an. Folglich sollte der Hebel bei langfristigen Trades geringer gewĂ€hlt werden als bei kurzfristigen.

Mit CFDs an fallenden Kursen partizipieren

Mit CFDs können Trader sowohl an steigenden (long) als auch an fallenden (short) Kursen eines Basiswerts gewinnen. Das Ergebnis des Trades, sprich der Gewinn oder Verlust, errechnet sich aus der Differenz von Einstands- und Ausstiegskurs des CFD. Der Leverage-Effekt wirkt allerdings in beide Richtungen. Sollte Ihre Handelsidee demnach in verkehrte Richtung tendieren, sind hohe Verluste bis zum Totalverlust des Kapitaleinsatzes möglich. Folglich sollte der Trader vor jeder Positionseröffnung seine eigene Risikotoleranz festlegen. Andernfalls besteht die Gefahr der Vernichtung des gesamten Portfolios mit nur einer einzelnen Position, wo die Verluste nicht begrenzt wurden.

Wieso AT&T Aktien mit AvaTrade handeln

Sollten Sie die AT&T Aktie oder andere Aktien kaufen wollen, dann ist AvaTrade genau der richtige Partner fĂŒr Sie. Unsere moderne und intuitive Handel-Plattform MetaTrader4 wird Ihnen das Handel hierbei sicher erleichtern. Diese Tools können Sie bequem auf Ihrem Smartphone, Tablet oder Desktop-PC nutzen. Außerdem bieten wir Ihnen umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, damit Sie noch erfolgreicher werden. Dabei können Sie nicht nur mehr ĂŒber den Aktienhandel erfahren, sondern sich auch ĂŒber den ETF Handel, CFD Handel und dem FX Handel informieren.

Jederzeit die richtige Handel Plattform

AvaTrade ermöglicht es seinen Kunden genau das passende Tool fĂŒr die jeweiligen BedĂŒrfnisse zu nutzen. Hierzu wird unter anderem die von Profi-Tradern verwendete Handel Plattform MetaTrader 4 angeboten. Der MT4 Download ist sehr simpel und das Tool anschließend sofort einsatzbereit. Sowohl der diskretionĂ€re als auch automatisierte Börsenhandel werden dabei direkt im Chart-Tool ermöglicht. Kunden profitieren mit der Handel Plattform von einer großen Auswahl an Finanzinstrumenten sowie verschiedene Analysemethoden, Indikatoren und Charts. Der Devisenhandel kann dabei ebenso einfach abgewickelt werden, wie der Aktienkauf oder das Bitcoin-Handel.

Handel-Tool: MetaTrader 4

Der MetaTrader4 eignet sich vor allem fĂŒr die Technische Analyse und lĂ€sst sich auf dem PC, Tablet oder Smartphone installieren und öffnen. FĂŒr die gĂ€ngigsten Betriebssysteme bietet AvaTrade selbstverstĂ€ndlich auch Apps fĂŒr Tablets und Smartphones an. Somit können unsere Kunden mobil traden, Kurse verfolgen und Fragen stellen.

Die Software MetaTrader 4 ermöglicht Tradern außerdem algorithmische Handelssysteme zu entwickeln. Folglich können vordefinierte Handelsstrategien mit individuellen Parametern programmiert und optimiert werden. Nachdem das Handelssystem dann auch im Backtest positive Erwartungswerte generiert, kann das Handelssystem auch fĂŒr den Live-Handel interessant werden. Der Trader muss allerdings beachten, dass die in der Vergangenheit erzielten Renditen keine Garantie fĂŒr den zukĂŒnftigen Erfolg der Strategie darstellen.

BörsenhĂ€ndler, welche nicht programmieren können, aber dennoch ein automatisiertes Handelssystem aktivieren wollen, können das Auto-Trading oder Copy-Trading genauer betrachten. Dabei nutzt der Börsianer die programmierten Handelssysteme anderer BörsenhĂ€ndler fĂŒr sein eigenes Depot. Allerdings sollte jeder Marktteilnehmer ein Handelssystem ausgewogen prĂŒfen und verstehen, bevor er es im Echtgeld-Handel laufen lĂ€sst. Andernfalls besteht aufgrund einer fehlerhaften und unvollstĂ€ndigen Programmierung die Gefahr unkalkulierbarer Risiken.

Die App fĂŒr das Smartphone

Die App von AvaTradeGo ermöglicht es, auch mobil auf Ihre Konten und Analysen zuzugreifen. Damit haben Sie auch unterwegs stets die Kontrolle ĂŒber die aktuellen Kurse, ihr Depot und die Transaktionen. Der Börsenhandel wird dadurch simpler als je zuvor. Sie können somit jederzeit schnell und einfach einen Überblick ĂŒber alle Ihre Assetklassen von AvaTrade erhalten.

Der Beginn der Handel-Karriere

FĂŒr erfolgreiches Handel muss ein gewisser Erfahrungsschatz angesammelt werden. AvaTrade stellt Ihnen hierzu ein umfangreiches Angebot an kostenfreien Schulungsmaterialien zur VerfĂŒgung. Je nach Wissensstand des Traders bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Weiterbildung an. AvaTrade hat eigens fĂŒr Beginner die Sektion Handel fĂŒr AnfĂ€nger eingerichtet. Mit diesem Wissen können Sie den Devisenhandel, Aktienhandel und CFD-Handel besser einordnen und erfolgreich traden. In den Unterkategorien zum „Traden lernen“ erfahren Sie ebenfalls mehr ĂŒber WĂ€hrungspaare, Marktanalysen, CFD-Instrumente sowie die Funktionsweise der FinanzmĂ€rkte.

Eine weitere Hilfe fĂŒr Handel-AnfĂ€nger stellen die kostenfreien Demo-Accounts dar. Sie ermöglichen es Ihnen, die Handel Plattformen, die Orderaufgabe sowie die Positionsverwaltung in einer risikofreien Umgebung kennen zu lernen. Es ist vor allem dann geeignet, wenn Sie vor dem Start mit einem Echtgeld-Konto erst noch Erfahrungen im Handel sammeln möchten. Sobald Sie sich sicher genug fĂŒhlen, können Sie anschließend ein Echtgeld-Konto eröffnen und an den realen Kursentwicklungen partizipieren.

Treten im Laufe Ihrer Nutzung Probleme oder Fragen auf, steht Ihnen unser mehrsprachiger Kundenservice von Montag bis Freitag 24 Stunden am Tag zur VerfĂŒgung.