Aktienindizes

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Was sind Indizes?

Indizes sind eine rechnerische Zusammenfassung von ausgewählten Wertpapieren einer Assetklassen, womit Gruppen von Wertpapieren mit denselben finanzwirtschaftlichen Eigenschaften bezeichnet werden. Damit ist gemeint, dass Aktien, Anleihen (auch Renten genannt), Rohstoffe und Geldmarktpapiere in je einer Klasse zusammengefasst werden.

Ein Index stellt nun ein Portfolio aus bestimmten Assets aus einer Wertpapierklasse dar, wobei die Anzahl sehr unterschiedlich sein kann. Der Wert des Index‘ ergibt sich, stark vereinfacht ausgedrückt, aus der Summe der Produkte aus Gewichten und Kursen der beinhalteten Papiere. Man multipliziert also den Anteil des ersten Assets mit seinem Preis, addiert anschließend das Produkt für das zweite Wertpapier hinzu und führt dies fort. In der Realität kommen aber noch einige Anpassungen hinzu, die zum Beispiel dem Austausch von Indexbestandteilen geschuldet sind. Am Ende der Rechnung würde aber ein Wert entstehen, der den Preis des Portfolios, also des Index, darstellt.

Wozu dienen Indizes?

Indizes sollen die Wertentwicklung eines bestimmten Teils des Finanzmarktes abbilden. Es gibt beispielsweise große Indizes, die ganze Assetklassen repräsentieren, während andere nur die Wertpapiere einer bestimmten Region beinhalten. Früher dienten Indizes tatsächlich nur dem Überblick über eine Assetklasse, eine Region oder eine Branche. Doch inzwischen gibt es eine ganze Industrie, die sich auf Indizes gründet.

Es gibt unzählige Finanzprodukte mit denen Investoren auf die Wertentwicklung von Indizes setzen können. Dazu gehören Optionen, Futures, Zertifikate, Fonds, Indexfonds und viele weitere. Sie alle haben gemein, dass sich deren Preis anhand des Indexstandes bestimmt und jedes Papier hat eine bestimmte Funktion. Optionen und Futures wurden geschaffen, um Börsenteilnehmern eine Absicherung gegen verschiedene Umstände zu ermöglichen, während Zertifikate zur Generierung eines individuellen Auszahlungsprofils dienen. Doch wie bei allen Instrumenten können natürlich auch diese zur Spekulation dienen.

Neben der Abbildung eines Marktes ist auch die Performancemessung von Fonds eine wichtige Aufgabe von Indizes. Denn dadurch, dass sie die Wertentwicklung eines Marktsegmentes darstellen, ermöglichen sie auch Vergleiche zu Investmentfonds, die in demselben Marktsegment aktiv sind. Somit lässt sich gerade für Privatanleger viel leichter abschätzen, ob sie gerade dabei sind, einen Fonds zu kaufen, der von Fondsmanagern geleitet wird, die den Markt schlagen können oder nicht. Das ist eine wichtige Frage, denn tatsächlich gelingt dies nur rund 20 Prozent aller Fondsmanager. Die übrigen 80 Prozent entwickeln sich schlechter als der Vergleichsindex, was wichtige Implikationen für Ihre Geldanlage hat, wie wir in einem späteren Abschnitt erklären werden.

Welche Indizes gibt es?

Zu den prominentesten Indizes gehören zweifelsohne Aktienindizes. Täglich werden in den Tagesnachrichten die Kursstände des DAX sowie der großen amerikanischen  S&P 500 Index und Dow Jones Industrial Average präsentiert. Doch auch Renten-, Rohstoff- und Geldmarktindizes sind reichlich verfügbar. Dabei hat jeder eigene Besonderheiten und den Zweck der Abbildung eines bestimmten Marktsegmentes. Bei Privatanlegern stehen vor allem Aktienindizes im Fokus – vielleicht weil sie in der Öffentlichkeit solch eine breite Wahrnehmung erfahren.

Aktienindizes

In jedem Land mit einem funktionierenden Finanzmarkt gibt es einen sogenannten Leitindex, der sich aus den größten Aktiengesellschaften eines Landes zusammensetzt. In Deutschland ist das der DAX, während in Frankreich der CAC 40 als Börsenbarometer fungiert. Daneben gibt es in der Regel zahlreiche weitere Ausprägungen, beispielsweise für kleinere Unternehmen wie den MDAX oder SDAX. Aber es gibt auch Indizes, die ausschließlich Gesellschaften beinhalten, die auf Technologie fokussiert sind, wie der TecDAX oder der NASDAQ 100 Index.

Kurs- und Performanceindex

Ein wichtiger Unterschied, den Privatanleger vor dem Beginn mit dem Index-Trading kennen sollten, ist der zwischen Kurs- und Performanceindex, der bei Aktienindizes relevant ist. Wie Sie wissen, zahlen Aktien häufig eine Dividende, die zur Rendite des Anlegers hinzugezählt werden muss. Fraglich ist bei der Indexberechnung, wie mit diesen Zahlungen umgegangen wird. Dabei gibt es zum einen einfache Kursindizes, wie den Dow Jones Industrial Average, der tatsächlich nur die aktuellen Kurse widerspiegelt.

Demgegenüber stehen Performanceindizes, die die Dividende berücksichtigen. Bei jeder Dividendenzahlung erfolgt eine imaginäre Wiederanlage in den Index, sodass der Zinseszinseffekt zum Tragen kommt. Demzufolge zeigen Performanceindizes oft einen größeren Anstieg als Kursindizes, da dieses Vorgehen den Indexstand tendenziell erhöht. Als Vertreter diese Kategorie kann neben vielen anderen auch der DAX angeführt werden.

Welche Indizes bietet AvaTrade?

AvaTrade bietet Ihnen eine breite Auswahl an weltweiten Aktienindizes. So bieten sich für jeden Trader viele Möglichkeiten, egal in welcher Region Sie sich gerade betätigen wollen.

DAX 30

Der DAX beinhaltet die 30 größten Aktiengesellschaften Deutschlands und gilt somit als Indikator für die Gesamtentwicklung deutscher Aktien. Natürlich heißt das nicht, dass jede einzelne Aktie einen ähnlichen Verlauf zeigt, denn ein solcher Index soll nur die allgemeine Tendenz grafisch veranschaulichen.

S&P 500

Der Kurs des Standard & Poor’s 500 Index‘ basiert auf den Aktienkursen der 500 führenden Unternehmen mit Sitz in den USA. Durch die große Anzahl von Unternehmen ist er der repräsentativste US-Aktienindex.

NASDAQ 100

Dieser Index bildet die 100 größten an der  Technologiebörse NASDAQ gelisteten Nicht-Finanzunternehmen ab. Im Vergleich zu den meisten anderen Aktienindizes zeigt er eine enorme Renditeentwicklung. Sicher wird Technologie auch in Zukunft stark im Fokus stehen, aber ob das Kursfeuerwerk langfristig anhält, kann niemand wissen.

FTSE 100

Der FTSE 100 Kursindex umfasst die Aktien der 100 größten Unternehmen im Vereinigten Königreich. FTSE steht dabei für Financial Times Stock Exchange, da der Index durch die FTSE Group herausgegeben wird – ein Joint Venture der Financial Times und der London Stock Exchange.

EURO STOXX 50

Der Euro Stoxx 50 setzt sich aus den Aktienkursen der 50 größten börsennotierten Unternehmen aus den Ländern der Eurozone zusammen und gilt deshalb als Indikator für die Entwicklung des Aktienmarktes der Eurozone.

NIFTY  50

Der Nifty 50 enthält 50 der größten Unternehmen, die an der Börse in Indien gehandelt werden. Der Index des sich stetig weiterentwickelnden Landes verzeichnete zwar bereits hohe Renditen, doch angesichts des geringen Lebensstandards der Bevölkerung könnte bei einer klugen Wirtschaftspolitik noch viel Kurspotenzial vorliegen. Jedoch kann eine schlechte Politik auch das Gegenteil bewirken.

Hang Seng Index

Einer der größten Indizes Asiens, herausgegeben von der Hang Seng Bank, beinhaltet die 50 höchst kapitalisierten Unternehmen Chinas, der Hang Seng Index. Wer an das Potenzial der Volksrepublik glaubt, der könnte hierin ein interessantes Investment finden.

Auf unserer Seite mit den Handelsbedingungen ist das gesamte Spektrum an Indizes aufgeführt, einschließlich Margen, Handelszeiten und Lot-Größen.

Vorteile von Indizes

Blickt man zurück auf die lange Historie des Börsenhandels, so findet man immer wieder herausragende Unternehmen, die eine sagenhafte Kursentwicklung vorweisen können.

  • Technologiewerte wie Apple, Amazon, und Intel
  • Industriegiganten wie Boeing, Daimler und Procter & Gamble
  • Lebensmittelkonzerne wie McDonald’s, Nestlé oder CocaCola

Allen ist gemein, dass man im Nachhinein gern sagt, dass man glücklich gewesen wäre, wenn man zu den Aktionären der frühen Stunde gehört hätte, denn dann hätten beeindruckende Renditen eingestrichen werden können. Doch wer hätte wissen können, dass Apple den Turnaround nach der Fast-Pleite schafft? Wer konnte ahnen, dass Facebook den damaligen Platzhirsch MySpace verdrängt? Woher hätte man wissen sollen, dass nicht Yahoo, sondern Google am Ende die Nase vorn haben würde? Und hätte Nokia nicht Samsung den Rang ablaufen können statt umgekehrt?

Die Nadel im Heuhaufen

Die beschriebenen Beispiele zeigen, dass es gar nicht so leicht ist, die Nadel im Heuhaufen zu finden. Wie obige Statistik gezeigt hat, gelingt das selbst Fondsmanagern nur in 20 Prozent der Fälle. Wie sollen Privatanleger da eine Chance haben, den einen Glückstreffer zu landen? Tatsächlich ist es viel klüger, einfach den ganzen Heuhaufen zu kaufen, denn die später erfolgreichen Unternehmen sind dann mit einer hohen Wahrscheinlichkeit inbegriffen.

Dies ist der Grundgedanke, der Indexinvestments. Man kauft durch die Investition in einen Index zwar Anteile an sehr vielen Unternehmen, sodass sich vielleicht auch Underperformer darunter befinden, jedoch werden die großen Outperformer für eine Kompensation sorgen und die Rendite auf ein gutes durchschnittliches Niveau bringen.

Investierte man beispielsweise am 01.01.1991 in den DAX so hätte man bis zum 01.01.2018 jährlich eine Rendite von rund 8,5 Prozent erwirtschaftet. Beim NASDAQ 100 wären es dagegen sogar stolze 13 Prozent gewesen. In der heutigen turbulenten Zeit werden derartig hohe Durchschnittsrenditen vielleicht nicht mehr die Regel sein, doch wenn selbst die meisten Fondsmanager keine besseren Ergebnisse zu liefern vermögen, so können Anleger auf das aktive Management durch den Manager verzichten und stattdessen gleich den Marktindex kaufen.

Streuung des Risikos

Der Kauf von vielen Aktien in Form eines Index hat auch den Vorteil, dass Sie Ihr Risiko diversifizieren, also streuen. Jedes Unternehmen ist gesamtwirtschaftlichen und politischen Schwankungen unterworfen, die einen großen oder kleinen Einfluss haben können. Dieser Teil wird als systematisches Risiko bezeichnet. Demgegenüber haben Unternehmen aber auch ganz individuelle Risiken wie das einer schlechten Unternehmensführung, Korruption, Streiks, starke Wettbewerbe und viele mehr. Sie werden als unsystematische Risiken bezeichnet und lassen sich durch eine breite Aufstellung des Portfolios gegen Null reduzieren.

Denn wie sich gezeigt hat, entwickeln sich manche Aktien gegensätzlich zueinander, was einen ausgleichenden Effekt mit sich bringt. Je mehr Unternehmen Sie also in Ihr Portfolio aufnehmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Portfolio schlussendlich nur noch durch das Marktrisiko getrieben ist. Da dies beim Kauf von Einzelaktien aber viele Ordergebühren mit sich brächte und man leicht den Überblick verlieren kann, sind Indexinvestments die clevere Alternative.

Leichte Kombination von Ländern

Durch die Auswahl der Aktienindizes verschiedener Länder können Sie obendrein das länderspezifische Risiko senken oder gezielt in die Regionen investieren, die Sie für besonders aussichtsreich halten. Doch bedenken Sie, dass Sie auch hierbei irren könnten – auch wenn der Heuhaufen auf Länderebene deutlich kleiner ist.

Einflussfaktoren auf Indizes

Da Indizes nur das Marktrisiko besitzen, das sich in weltweite und länderspezifische Risiken unterscheiden lässt, wirken vor allem globale Faktoren auf die Kurse der weltweiten Aktienindizes. Hierzu zählen beispielsweise die Leitzinsänderungen der großen Notenbanken dieser Welt ebenso wie andere ökonomische Faktoren. So spielen die Verfassung der Weltwirtschaft insgesamt sowie die der einzelnen Länder eine große Rolle, da sie die Gewinnsituation von Unternehmen direkt beeinflussen. Außerdem ist eine konstruktive Diplomatie als Basis für einen ungestörten Welthandel von Bedeutung, da ein florierender internationaler Handel die Wohlfahrt der Welt erhöht. Deshalb sollten diese großen Faktoren bei Indexinvestments im Auge behalten werden. Ob diese Überlegungen dann zu zwischenzeitlichen Verkäufen führen oder nicht, hängt natürlich von Ihrem gewählten Zeithorizont ab.

CFD-Index-Trading

AvaTrade bietet seinen Kunden ein einfaches Werkzeug an, mit dem Sie in alle Assets investieren können – auch in Aktienindizes. Die sogenannten Contracts for Difference (kurz CFDs) stellen einen Vertrag zwischen dem Trader und  AvaTrade dar, der nicht über die Börse gehandelt wird. Dadurch fallen nicht die üblichen Order- und Börsengebühren an, sodass nur der Spread zu zahlen ist – die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Ein Risiko darf dabei aber nicht verschwiegen werden. Sollte AvaTrade unerwartet in Zahlungsschwierigkeiten geraten, so könnte die Auszahlung etwaiger Gewinne gefährdet sein. Man bezeichnet dies als Emittentenausfallrisiko, das wir natürlich durch sorgfältigste Arbeit sehr gering halten.

Jede Marktmeinung handeln

Sie kaufen also nicht direkt den Index – das geht ohnehin nicht – sondern Sie setzen lediglich auf die Kursveränderung des Basiswertes, also des Index. Dabei erlauben es Ihnen die Differenzkontrakte, sowohl auf steigende (long) als auch auf fallende Märkte (short) zu setzen. Da auch Aktienindizes ständig schwanken, bieten sich somit deutlich mehr Trading-Möglichkeiten, da Sie auch von rückläufigen Indexständen profitieren können.

Leverage-Trading

Der zweite große Vorteil von CFDs ist der Hebel. AvaTrade bietet Ihnen an, dass Sie nur einen Bruchteil des tatsächlichen Preises hinterlegen müssen, aber trotzdem voll an Gewinnen aber auch Verlusten partizipieren. Das hat zur Folge, dass Ihre Rendite mit dem Hebel multipliziert wird. Er ergibt sich aus dem Verhältnis des eingesetzten Kapitals zur tatsächlichen Investitionssumme. Angenommen Sie erwerben einen Indexkontrakt für 100 Euro, wollen aber lediglich 20 Euro hinterlegen, so würde Ihr Hebel 1:5 betragen. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass ein Kursverlust in Höhe von 20 Prozent für Sie einem Totalverlust gleichkäme. Beim Einsatz des Hebels sollte man sich der Gefahr daher stets bewusst sein.

Wir unterstützen Sie!

Um einen erfolgreichen Start zu erzielen, besuchen Sie den Schulungsbereich unserer Website, um mehr über Online-Trading mit CFDs auf Indizes zu erfahren. Gleichzeitig empfehlen wir die Nutzung unseres Demokontos, um risikolos erste Erfahrungen machen zu können.

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Sollten Sie Fragen an uns haben, hilft Ihnen unsere mehrsprachige Hotline montags bis freitags gern rund um die Uhr weiter.