Überbewertete und Unterbewertete Aktien

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Mittelstufe • 11 Min

Überbewertete und Unterbewertete Aktien

Eine gängige Maxime beim Investieren lautet, man solle „günstig kaufen und teuer verkaufen“. In der Praxis bedeutet dies meist, Aktien zu kaufen, wenn sie unterbewertet sind, und sie zu verkaufen, wenn sie überbewertet erscheinen.

Aus diesem Grund ist es von entscheidender Bedeutung, den korrekten Wert einer Aktie ermitteln zu können. Nur wenn Sie den intrinsischen, also den wahren oder fairen Wert einer Aktie bestimmen, können Sie einschätzen, ob das Papier über- oder unterbewertet ist.

Die Aktienbewertung ist ein zentraler Aspekt des aktiven Investierens, da sie Anlegern hilft, einer Aktie ihren fairen inneren Wert zuzuweisen. Dieser innere Wert dient im Anschluss als fundamentaler Bezugspunkt für die Entscheidung, ob die zugrunde liegende Aktie zu einem bestimmten Zeitpunkt gekauft oder verkauft werden sollte.

Eine Aktienbewertung erfolgt durch die Analyse der fundamentalen Eigenschaften des Geschäftsmodells eines Unternehmens. Zu den am häufigsten angewandten Methoden zur Bestimmung des inneren Wertes einer Aktie zählen der Gewinn je Aktie (Earnings Per Share – EPS), das Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF) und das Substanzwertverfahren (Asset-based Valuation).

Der EPS entspricht dem Nettogewinn eines Unternehmens dividiert durch die Anzahl der ausstehenden Aktien. Der Gewinn je Aktie ist eine essenzielle Kennzahl bei der Aktienbewertung, da er aufzeigt, inwieweit ein Unternehmen in der Lage ist, Gewinne für seine Aktionäre zu erwirtschaften.

Die wirkliche Aussagekraft des EPS zeigt sich jedoch erst im direkten Vergleich mit Mitbewerbern aus derselben Branche. Ein höherer EPS bedeutet in der Regel, dass ein Unternehmen profitabler wirtschaftet und seinen Aktionären entsprechend höhere Erträge liefert.

Gleichwohl weist der EPS auch Schwächen auf: Unternehmen können ihn durch bilanzielle Gestaltungsspielräume oder durch Aktienrückkäufe (die die Anzahl der ausstehenden Aktien reduzieren) künstlich verzerren.

Das DCF-Verfahren hingegen wird angewendet, um die Attraktivität einer Aktie auf Basis künftig prognostizierter freier Cashflows zu beurteilen. Im ersten Schritt werden alle künftigen Zahlungsströme eines Unternehmens geschätzt und anschließend auf die Gegenwart abgezinst, um ihren Barwert (Present Value) zu ermitteln.

Alle Barwerte werden im Anschluss addiert, um den intrinsischen Wert einer Aktie zu bestimmen. Liegt der DCF-Wert über dem aktuellen Marktkurs, bietet die Aktie potenziell eine hervorragende Einstiegsgelegenheit.

Das DCF-Modell gilt als der beste und präziseste Weg, den inneren Wert einer Aktie zu erfassen, da es eine Fülle wesentlicher Geschäftsfaktoren wie Wachstumsraten, Kapitalkosten und die Reinvestition von Gewinnen berücksichtigt.

Darüber hinaus lassen sich beim DCF-Ansatz auch dynamische und wichtige Aspekte wie strategische Neuausrichtungen integrieren. Der einzige Nachteil des Verfahrens besteht darin, dass es sich primär für langfristige Anlagestrategien eignet. Überdies birgt die Kalkulation auf Basis von „Annahmen“ über künftige Cashflows stets ein gewisses Risiko, wenngleich dieses durch Anpassungen der Variablen eingegrenzt werden kann.

Das Substanzwertverfahren (Asset-based Valuation) ist die rudimentärste Methode zur Feststellung des intrinsischen Wertes einer Aktie. Es summiert sämtliche materiellen und immateriellen Vermögenswerte eines Unternehmens und zieht im Anschluss alle Verbindlichkeiten davon ab.

Allerdings blendet die Substanzwertermittlung jegliche künftigen Wachstumsaussichten aus und liefert im Vergleich zu anderen Bewertungsverfahren oftmals einen geringeren intrinsischen Unternehmenswert.

Trotz der Markteffizienzhypothese (EMH), die besagt, dass Aktien an den Börsen zumeist zu ihrem fairen Wert gehandelt werden, sind Märkte in der Realität selten vollkommen effizient. Ursächlich hierfür sind Faktoren wie die Marktpsychologie, menschliche Emotionen, Informationsasymmetrien oder auch geringe Liquidität.

Gerade diese Marktineffizienzen bilden das Fundament des Value-Investings (wertorientiertes Anlegen), bei dem Investoren gezielt Aktien suchen, die unter ihrem inneren Wert gehandelt werden. Die Überzeugung dahinter: Der Markt wird die Fehlbepreisung im Laufe der Zeit korrigieren, was Value-Investoren ansehnliche Gewinne beschert.

Das Value-Investing unterscheidet sich grundlegend vom Growth-Investing (wachstumsorientiertes Anlegen), bei dem Anleger davon ausgehen, dass eine Wachstumsaktie im Grunde nie „zu teuer“ ist und das Unternehmen den Markt sowie seine Akteure durch fortwährend hohes Wachstum weiterhin übertreffen wird.

Wie Sie unterbewertete Aktien finden

Das Aufspüren unterbewerteter Aktien ist ein zentraler Pfeiler des Value-Investings. Die Fundamentalanalyse geht davon aus, dass Marktpreise stets dazu tendieren, auf ihren fairen oder intrinsischen Wert zu korrigieren. Daher ist es entscheidend, Qualitätsaktien (nicht zwingend „Billigaktien“) zu finden, deren aktueller Kurs deutlich unter ihrem fairen Marktwert liegt. Die Gründe für die unfaire Bepreisung einer Qualitätsaktie am Markt sind vielfältig: Sie reichen von negativen Nachrichten und Reputationsschäden über falsch interpretierte Quartalszahlen bis hin zu Branchentrends und Konjunkturzyklen.

Nachfolgend finden Sie einige fundamentale Kennzahlen, die Ihnen helfen, unterbewertete Aktien zu identifizieren:

  • Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV / P/E) –
    Das KGV wird ermittelt, indem man den Aktienkurs durch den Gewinn je Aktie (EPS) dividiert. Im Wesentlichen gibt es an, wie viel Kapital aufgewendet werden muss, um 1 $ Unternehmensgewinn zu erwerben. Entsprechend kann ein niedriges KGV darauf hindeuten, dass eine Aktie unterbewertet ist.
  • Verschuldungsgrad (D/E-Ratio) –
    Dieses Verhältnis errechnet sich durch die Division der Gesamtverbindlichkeiten eines Unternehmens durch das Eigenkapital. Es drückt aus, wie stark ein Unternehmen finanziell gehebelt ist – sprich: zu welchem Anteil das operative Geschäft über Schulden statt aus eigenen Mitteln finanziert wird. Zwar kann ein hoher Verschuldungsgrad ein Warnsignal sein, doch sollte diese Kennzahl stets im Branchenkontext betrachtet werden.
  • Eigenkapitalrendite (ROE) –
    Die Eigenkapitalrendite wird errechnet, indem der Nettogewinn des Unternehmens durch das Aktionärskapital (Eigenkapital) dividiert wird. Der ROE misst folglich die Rate, mit der ein Unternehmen aus dem investierten Aktionärskapital Gewinne generieren kann. Der Wert veranschaulicht die Rendite auf jeden 1 $, den Aktionäre investieren. Ein hoher ROE impliziert daher häufig eine Unterbewertung der Aktie.
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV / P/B) –
    Das KBV ergibt sich, indem man den aktuellen Aktienkurs durch den Buchwert je Aktie dividiert. Der Buchwert des Unternehmens ist nichts anderes als das Gesamtvermögen abzüglich aller Verbindlichkeiten. Der Buchwert je Aktie resultiert somit aus dem Gesamtbuchwert geteilt durch die Anzahl der ausstehenden Aktien. Ein niedriges KBV (unter 1) lässt auf eine unterbewertete Aktie schließen.

Wie Sie überbewertete Aktien finden

Das Erkennen überbewerteter Aktien hilft Investoren bei der Umsetzung strategischer Maßnahmen, etwa dem Verkauf von Anteilen oder der gezielten Suche nach Short-Trading-Chancen (Leerverkäufe) an Derivatemärkten wie dem CFD-Handel. Der Markt geht grundsätzlich davon aus, dass die Kurse überbewerteter Aktien fallen werden, sobald sich die Bewertungen wieder dem inneren Wert annähern. Eine Überbewertung kann durch plötzliche Kaufwellen, positive Nachrichten, Branchenhypes oder Höhepunkte im Wirtschaftszyklus ausgelöst werden.

Folgende fundamentale Kennzahlen helfen Ihnen, überbewertete Aktien zu identifizieren:

  • Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV / P/E) –
    Ein hohes KGV bedeutet, dass viel Kapital aufgewendet werden muss, um 1 $ Gewinn zu generieren. Dies kann ein starkes Indiz für eine Überbewertung der Aktie sein.
  • Verschuldungsgrad (D/E-Ratio) –
    Ein hoher Verschuldungsgrad deutet darauf hin, dass das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz einen hohen finanziellen Hebel einsetzt. Dies kann ein starkes Warnsignal für eine Überbewertung darstellen.
  • Eigenkapitalrendite (ROE) –
    Ein niedriger ROE bedeutet, dass das Unternehmen aus den Investitionen seiner Aktionäre nur geringe Erträge erwirtschaftet. Folglich ist die zugrunde liegende Aktie mit hoher Wahrscheinlichkeit überbewertet.
  • Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV / P/B) –
    Ein hohes KBV besagt schlichtweg, dass der Marktkurs des Unternehmens eklatant von seinem wahren Buchwert abweicht. Auch dies ist ein klares Zeichen für eine überbewertete Aktie.

Praxisbeispiele aus der realen Marktwelt

Die Betrachtung historischer Marktbewegungen verdeutlicht, wie sich Bewertungslücken in der Praxis auswirken:

Fallstudie 1: Cisco Systems auf dem Höhepunkt der Dotcom-Blase

  • Kontext: Im März 2000 explodierte die Cisco-Aktie infolge des grenzenlosen Internet-Optimismus.
  • Bewertungssignale:
    • Das KGV stieg auf über das 200-Fache an – weit jenseits des damaligen Branchendurchschnitts von 30x.
    • Das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) kletterte in Erwartung extrem aggressiver Umsatzprognosen auf das 20-Fache.
  • Ergebnis: Als sich die erhofften Wachstumsraten nicht materialisierten, stürzte die Aktie im Folgejahr um über 80 % ab – ein Mahnmal dafür, wie extreme Multiplikatoren scharfen Korrekturen vorausgehen können.

Fallstudie 2: Apple Inc. Mitte 2013

  • Kontext: Nach einer Wachstumsdelle im Jahr 2012 dümpelte die Apple-Aktie bei rund 55 $, trotz einer kerngesunden Bilanz.
  • Bewertungssignale:
    • Das KGV schwankte um den Wert 10x und lag damit klar unter dem 5-Jahres-Schnitt von 15x.
    • Der Netto-Kassenbestand (Cash) pro Aktie machte über 30 % des Aktienkurses aus.
  • Ergebnis: Mit der Rückkehr der Produktinnovation kletterte die Aktie bis 2018 auf über 230 $ und untermauerte das massive Potenzial beim Kauf von fundamental starker, aber günstig bewerteter Qualität.

Möchten Sie die Chancen von morgen aufspüren? Eröffnen Sie ein Demokonto, um die Erkenntnisse aus diesen Fallstudien auf echte Echtzeit-Marktdaten anzuwenden.

Spickzettel für Bewertungskennzahlen

Eine schnelle Übersicht, um das richtige Werkzeug zu wählen – und zu wissen, wann Vorsicht geboten ist:

Kennzahl Ideal für Achtung bei
Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) Vergleich stabiler, profitabler Unternehmen Zyklischen Branchen oder negativen/fehlenden Gewinnen
Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) Anlageintensive Sektoren (Banken, Versicherungen) Unternehmen mit hohen immateriellen Vermögenswerten (Tech, starke Marken)
EV/EBITDA Unternehmen mit unterschiedlicher Schuldenlast Unternehmen mit volatilen nicht-zahlungswirksamen EBITDA-Posten
Discounted Cashflow (DCF) Langfristige Bestimmung des inneren Werts Hoher Sensitivität gegenüber dem Abzinsungssatz und der ewigen Wachstumsrate

Grenzen der Aktienbewertungskennzahlen

Selbst die renommiertesten Bewertungsinstrumente können unter bestimmten Marktbedingungen oder branchenspezifischen Eigenheiten in die Irre führen:

  • Zyklische Gewinnverzerrungen
    In Branchen wie der Automobilindustrie oder bei Rohstoffen pendeln die Gewinne extrem mit dem Konjunkturzyklus. Ein niedriges KGV in einem Abschwung spiegelt häufig lediglich eingebrochene Gewinne wider – und ist keineswegs ein Schnäppchen.
  • Sensibilität des DCF-Modells
    Die Discounted-Cashflow-Methode hängt extrem von den Eingabewerten ab, insbesondere vom Diskontierungssatz und der Wachstumsannahme für das Endjahr. Kleine Anpassungen können den berechneten fairen Wert schnell um 20 % oder mehr verändern.
  • Buchhalterische Einmaleffekte
    Kennzahlen wie das Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) können durch außerordentliche Aufwendungen, Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte oder eine allzu aggressive Umsatzrealisierung verzerrt werden, was die wahre Substanzbasis verschleiert.
  • Stimmungsgetriebene Multiplikatoren
    Während Marktübertreibungen oder Hype-Zyklen koppeln sich Aktienkurse dramatisch von den Fundamentaldaten ab. Wachstumsaktien können dann ein KGV von über 100x aufweisen, ohne dass echte Gewinne diese Bewertung rechtfertigen könnten.
  • Prognose- und Datenrisiken
    Wer sich ausschließlich auf Analystenschätzungen oder hauseigene Prognosen verlässt, setzt sich Modellrisiken aus: Schon eine einzige Korrektur der Gewinnschätzungen kann eine zuvor schlüssige Bewertung obsolet machen.

Die Toolbox des Traders: Aufbau Ihrer Bewertungs-Watchlist

Watchlist-Tipp: Legen Sie klare Schwellenwerte für den fairen Wert fest und lassen Sie sich von Kursalarmen bei der Suche nach Chancen unterstützen:

  • Wählen Sie ein oder zwei Kernkennzahlen (z. B. KGV oder EV/EBITDA) als primäre Filterkriterien.
  • Richten Sie Benachrichtigungen ein, sobald die Kennzahl einer Aktie Ihre Schwellenwerte durchbricht, um potenzielle Schnäppchen oder überkaufte Short-Kandidaten nicht zu verpassen.
  • Prüfen Sie Ihre Preisalarme regelmäßig, damit Sie sich auf Setups mit hoher Trefferwahrscheinlichkeit konzentrieren, anstatt jedem Signal hinterherzulaufen.

Praxistipp: Erproben Sie diese Alarme in einem Demokonto, um Ihre Schwellenwerte zu justieren und unnötiges Signalrauschen zu vermeiden, bevor Sie mit Echtgeld handeln.

Der Handel von über- und unterbewerteten Aktien am CFD-Markt

Der CFD-Markt bietet ein exzellentes Umfeld, um über- und unterbewertete Aktien zu handeln. Wenn Sie CFDs handeln, erwerben Sie nicht die physische Aktie, sondern spekulieren auf deren Kursentwicklung. CFDs beinhalten den Handel mit Hebelwirkung sowie niedrige Transaktionskosten, zudem können Händler Aktien völlig ohne Restriktionen auch leerverkaufen (Short gehen).

Hier sind einige Ansätze für den Handel von über- und unterbewerteten Aktien auf CFD-Märkten:

  • Nachrichtenhandel (News Trading) –
    Aktien-CFDs werden in Echtzeit gehandelt. Dadurch lassen sich einlaufende Nachrichten und Marktdaten zu den Basiswerten sofort und ohne Zeitverzögerung für Trades nutzen.
  • Technische Analyse –
    Verschiedenste Arten der technischen Analyse können herangezogen werden, um bedeutende Unterstützungs- und Widerstandsbereiche zu lokalisieren, an denen über- oder unterbewertete Aktien voraussichtlich eine Richtungsänderung vornehmen.
  • Innovative Ordertypen –
    CFD-Trader können auf innovative Ordertypen wie Market Orders, Buy-/Sell-Stop und -Limit sowie auf Stop-Loss- und Take-Profit-Aufträge zurückgreifen, um die Marktchancen bei ihren bevorzugten über- und unterbewerteten Aktien effizient auszuschöpfen.

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FAQs

  • Können Wachstumsaktien überbewertet sein?

    Ja. Wenn extrem hohe Wachstumserwartungen die Bewertungskennzahlen weit über den Branchendurchschnitt treiben, genügt ein einziger verfehlter Quartalsgewinn, um heftige Ausverkäufe auszulösen.

  • Woran erkenne ich eine unterbewertete Aktie?

    Achten Sie auf Bewertungskennzahlen (wie KGV oder KBV), die klar unter dem historischen Durchschnitt des Unternehmens oder der Konkurrenz liegen, und prüfen Sie parallel, ob die fundamentalen Daten dennoch robust sind.

  • Welche Bewertungskennzahl sollte ich zuerst nutzen?

    Für die meisten Einsteiger bietet das KGV einen klaren und verständlichen Ausgangspunkt – insbesondere bei profitablen Unternehmen –, bevor für eine detailliertere Analyse Kennzahlen wie EV/EBITDA oder DCF-Modelle herangezogen werden.

  • Was tun, wenn sich verschiedene Kennzahlen widersprechen?

    Kombinieren Sie stets mehrere Kennzahlen und beziehen Sie das wirtschaftliche Umfeld des Unternehmens ein; keine Kennzahl allein liefert ein vollständiges Bild.