Bitcoin Trading

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  • 1. Schritt : Kostenlos und unverbindlich ein Trading Konto erstellen
  • 2. Schritt : Metatrader 4 Bitcoin Handelsplattform starten
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Was ist der Bitcoin?

Der Bitcoin war die erste digitale WĂ€hrung der Welt und wurde seit seiner EinfĂŒhrung immer populĂ€rer. Die UnabhĂ€ngigkeit von Zentralbanken sowie die begrenzte StĂŒckzahl waren es, die die alternative WĂ€hrung so beliebt werden ließen. Auch AvaTrade bietet Tradern den Handel von BTC gegen den Greenback (BTC/USD) an.

Bitcoin-Trading mit CFDs

Bei AvaTrade spielt es keine Rolle, ob Sie Aktien handeln, ETF-Trading auf Aktienindizes betreiben oder in Rohstoffe investieren wollen – als Handelsinstrument kommen stets CFDs zum Einsatz. Das bedeutet, dass Sie nie direkt in den Basiswert investieren. Stattdessen gehen Sie einen Vertrag mit AvaTrade ein – einen sogenannten Differenzkontrakt (Contract for Difference) – der Ihnen die Kursdifferenz zahlt, sofern Sie auf die richtige Richtung gesetzt haben. Andernfalls verlieren Sie Geld.

Der CFD-Handel bietet den Vorteil, dass Sie auch von der Hebelwirkung Gebrauch machen können, um Ihre Gewinne zu erhöhen. Doch Vorsicht! Der Hebel wirkt natĂŒrlich in beide Richtungen. Insofern sollte man hier vorsichtig agieren und Positionen stets mit Stops absichern. Außerdem können Sie nicht nur auf steigende Kurse setzen (long gehen), sondern auch auf fallende (short gehen).

Bitcoin – Der technische Chart

Der Chart des Bitcoins ist durchaus beeindruckend. Aber er zeigt auch, wie schnell Euphorie zum dominierenden Kurstreiber werden kann. Sobald sie abebbt oder Menschen sich die Frage stellen, ob solch ein hoher Preis gerechtfertigt ist, wenden sich die Kurse normalisieren. So war es auch beim Bitcoin DE.

Seit seiner EinfĂŒhrung legte der Bitcoin immer weiter an Wert zu. Bis 2011 zahlte man nur ein paar Cent fĂŒr die digitale MĂŒnze. Doch schon kurze Zeit spĂ€ter mussten bereits zweistellige DollarbetrĂ€ge auf den Tisch gelegt werden, bis der BTC Anfang 2015 sogar schon bei ĂŒber 300 Dollar stand. Das interessante und neuartige Handelsobjekt zog nicht nur technikaffine Trader an, sondern auch Spekulanten. Dadurch stieg der Preis weiter und erreichte Anfang 2017 ein Niveau von fast 900 Dollar.

Die hohen Renditen und die Chance, in die vermeintliche Zukunft des Geldes investieren zu können, lösten einen regelrechten Hype aus. In der Spitze kletterte der Bitcoin auf ĂŒber 17.000 Dollar je MĂŒnze. Auch bei anderen KryptowĂ€hrungen, wie im beispielsweise im Dash-Handel konnten solche Übertreibungen beobachtet werden. Doch solch ein exponentielles Wachstum ist selten von Dauer. So war es damals auch beim Neuen Markt. Die ersten Gewinnmitnahmen setzten ein und die zunehmende Regulierung brachte weitere Unsicherheit mit sich. Infolgedessen brachen sie ein gutes StĂŒck ein und sanken wieder auf unter 7.000 Punkte.

Bitcoin-Trading fĂŒr AnfĂ€nger?

Der Bitcoin lockt dank der medialen PrĂ€senz gern auch unbedarfte Anleger in den Markt. Durch die stĂ€ndigen Meldungen ĂŒber neue Höchstmarken und die vorgerechneten Profite, die man hĂ€tte einfahren können, hoffen auch Privatanleger ohne Kapitalmarkterfahrung auf hohe Gewinne. Doch vertragen sich Trading fĂŒr AnfĂ€nger und der Bitcoin?

Man könnte dies bejahen, denn auch die Profis der Wall Street können die neue Assetklasse der KryptowĂ€hrungen recht schlecht einschĂ€tzen. Insofern können sehr interessierte Anleger mit IT-AffinitĂ€t durchaus einen Informationsvorsprung erlangen. NĂ€mlich dann, wenn sie die zukĂŒnftige Entwicklung aufgrund eines guten technischen VerstĂ€ndnisses gepaart mit einer ausgeprĂ€gten Vorstellungskraft richtig einschĂ€tzen können.

Doch wer sich unter Bitcoins eigentlich gar nichts vorstellen kann, der sollte KryptowÀhrungen meiden oder sich eingehender mit ihnen beschÀftigen, bevor ein Investment getÀtigt wird.

Der Bitcoin und andere KryptowÀhrungen

Der Hype um den Bitcoin-Handel aber auch die Idee dahinter sorgte dafĂŒr, dass immer mehr KryptowĂ€hrungen ins Leben gerufen wurden. So gab es Ende 2017 ĂŒber 1.200 verschiedene digitale MĂŒnzen. Einige der bekanntesten wollen wir deshalb hier vorstellen.

Bitcoin Cash

Bitcoin Cash (BCC) entstand am 1. August 2017 durch die Abspaltung vom originalen Bitcoin. Das heißt, die Blockchain hat sich an diesem Tag aufgespalten, sodass der Bitcoin unverĂ€ndert weiter existieren konnte. ZusĂ€tzlich ermöglichte der neue Strang aber eine zweite WĂ€hrung, die ein Update darstellt. Denn beim Bitcoin Cash Trading können die BlockgrĂ¶ĂŸen bis zu 8 MB statt nur 1 MB betragen und somit mehr Transaktionen in derselben Zeit ermöglichen. Dies war bisher immer ein Kritikpunkt an Bitcoins.

Bitcoin Gold

Die zweite Gabelung der Bitcoin-Blockchain fand am 24. Oktober 2017 statt. Hierdurch wurde Bitcoin Gold (BTG) geschaffen, das ebenso wie Bitcoin Cash eine Abwandlung des Originalcodes darstellt. Dieser Schritt wurde unternommen, um den Mining-Prozess einfacher zu gestalten. Denn bisher konnten einfache Rechner nicht dafĂŒr genutzt werden. Mit der neuen Blockchain ist es dagegen möglich, MĂŒnzen auch mit herkömmlichen Grafikprozessoren (GPU) zu erschaffen, was zu einer Dezentralisierung des Herstellungsprozesses fĂŒhrt.

Ripple

Ripple (XRP) wurde 2012 im Gegensatz zum Bitcoin weniger fĂŒr Verbraucher als vielmehr fĂŒr Banken geschaffen. Denn mit dem Zahlungsnetzwerk soll der internationale Zahlungsverkehr effizienter und sogar gĂŒnstiger gestaltet werden.  Damit das funktioniert, muss das Ripple-Netzwerk natĂŒrlich jede WĂ€hrung unterstĂŒtzen. Da das Projekt die Kostenseite von Banken entlasten könnte, ist beispielsweise bereits die Bank of America involviert. Insofern könnte Ripple-Trading bei erfolgreicher Implementation und Nutzung durch viele Banken durchaus Gewinne abwerfen. Aber mit Sicherheit lĂ€sst sich das natĂŒrlich nicht abschĂ€tzen.

Ethereum

Auch Ethereum gehört zu den KryptowĂ€hrungen, ist aber eigentlich sehr viel mehr. Denn damit wird die Blockchain bezeichnet, die spĂ€ter sogenannte Smart Contracts ermöglichen soll. So könnten zwei Parteien spĂ€ter einen vertrauenswĂŒrdigen Vertrag ĂŒber das Netzwerk miteinander abschließen. Das wĂŒrde unter anderem eine neue Generation von P2P-Apps fĂŒr das Smartphone ermöglichen – sogenannte DApps (Decentralized Applications). Damit könnten beispielsweise Dienste wie Uber oder Airbnb ersetzt werden, was wiederum kosten spart und mehr Effizienz mit sich bringt.

Die eigentliche WĂ€hrung des Netzwerks heißt Ether (ETH) und dient der Begleichung der geschlossenen VertrĂ€ge. Sicher hat auch die UnterstĂŒtzung durch namhafte Unternehmen wie Samsung, JP Morgan und Intel zu dem regen Ethereum-Handel gefĂŒhrt. Und sollte sich das Netzwerk durchsetzen und tatsĂ€chlich vielfĂ€ltige Anwendungsbereiche ermöglichen, so werden immer mehr GeschĂ€fte in Ether abgewickelt werden. Somit bietet Ethereum-Trading durchaus einige Chancen aber natĂŒrlich auch hohe Risiken.

Litecoin

Die bei Bitcoin kritisierte geringe Verarbeitungsgeschwindigkeit von ZahlungsauftrĂ€gen, rief den Litecoin auf den Plan. Man wollte also die Skalierungsprobleme des großen Bruder lösen, indem das System leichter gestaltet werden sollte. Da die Rechenzeit fĂŒr einen neuen Block auf 25 Prozent reduziert werden konnte, kann von einem Erfolg gesprochen werden. Durch den geringeren Aufwand, sind fĂŒr Nutzer auch die GebĂŒhren geringer. Das könnte die Verbreitung perspektiv begĂŒnstigen und somit auch den Litecoin-Handel beflĂŒgeln.

Die Geschichte des Bitcoins

Satoshi Nakamoto entwickelte den Bitcoin etwa im Jahr 2008. Zu dieser Zeit veröffentlichte er einen Artikel, der ĂŒber eine Kryptographie-Mailingliste verbreitet wurde. Darin beschrieb er eine WĂ€hrung die auf Kryptographie aufbaut und somit bei der Schaffung von Geld kein Vertrauen in Zentralbanken mehr erfordert.

Bereits ein Jahr spĂ€ter, im Jahr 2009, setzte er sein Vorhaben in die Tat um und die ersten 50 Bitcoins wurden geschĂŒrft. DafĂŒr mĂŒssen von Hochleistungsrechnern rechenintensive Aufgaben gelöst werden. So soll die WĂ€hrung sicher vor Manipulationen sein. Dazu trĂ€gt auch die Blockchain bei, die Informationen ĂŒber alle bisherigen Transaktionen in verschlĂŒsselter Form beinhaltet. Ausgelesen werden können diese zwar nicht. Jedoch fĂ€llt auf, wenn versucht wurde, Informationen nachtrĂ€glich zu Ă€ndern. Dieser Prozess wird nicht durch einen Staat oder eine Zentralbank reguliert, was gerade nach der schweren Finanzkrise von 2008 viele FĂŒrsprecher auf den Plan rief.

Im Oktober 2009 wurde dann die erste Börse fĂŒr Bitcoins ins Leben gerufen. Damals erhielt man fĂŒr einen Dollar noch rund 1.309 Bitcoins. Wenn man bedenkt, wie teuer der BTC heute ist, war das ein Pappenstiel. Ein gutes Jahr spĂ€ter, im November 2010, waren bereits die ersten vier Millionen Bitcoins „gemined“. Bis jedoch alle MĂŒnzen im Umlauf sind, wird es noch bis in die erste HĂ€lfte des 22. Jahrhunderts dauern.

Historical chart of bitcoin's price and market cap

Wieso ist der Bitcoin so beliebt?

Hohe VolatilitÀt schafft Gelegenheiten

Bitcoin war die erste entwickelte digitale WĂ€hrung. Deshalb ist sie am populĂ€rsten und der Stellvertreter fĂŒr die Klasse der KryptowĂ€hrungen. Kein Wunder, dass BTC die meistgehandelte KryptowĂ€hrung der Welt. Der Handel von BTC erlebt einen Boom und ein wichtiger Grund dafĂŒr ist seine VolatilitĂ€t. Die meisten Gewinne im WĂ€hrungshandel werden erzielt, wenn VolatilitĂ€t herrscht – es also zu vielen Hochs und Tiefs kommt. Das ist genau der Grund, warum Trader weltweit das Bitcoin Trading so mögen. Denn wenn die Forex-MĂ€rkte volatil sind, gibt es viele profitable Gelegenheiten.

Die Medien verhalfen zum Aufstieg

NatĂŒrlich haben auch die Medien einen großen Anteil an der VolatilitĂ€t von BTC. Wann immer neue Schlagzeilen durch Presse gehen und ĂŒber die Bildschirme flimmern, erhöht sich die VolatilitĂ€t von BTC und Trader können daran verdienen – aber auch Geld verlieren. Die hohe Schwankungsbreite und die sich daraus ergebenden Trading-Gelegenheiten sind aber nicht der einzige Grund fĂŒr die enormen Preissteigerungen.

Begrenzte Menge – keine Geldentwertung

Bitcoins werden mit leistungsstarker Hardware und Software geschĂŒrft (Bitcoin Mining). Es wird maximal 21 Millionen Bitcoin geben und danach werden keine weiteren mehr produziert. Der Algorithmus, der die Produktion von BTC reguliert, limitiert die Menge und die Geschwindigkeit, mit der die MĂŒnzen produziert werden. Bitcoin ist also ein endlicher „Rohstoff“. Somit traf die schnell wachsende Nachfrage auf ein langsamer wachsendes Angebot, das darĂŒber hinaus sogar nach oben begrenzt ist. Das ist auch eines der Hauptargumente von Krypto-FĂŒrsprechern: Im Gegensatz zu herkömmlichen WĂ€hrungen, kann nicht unendlich viel davon geschaffen werden.

Bitcoin im Vergleich zum traditionellen Forex-Handel

Ebenso wie beim traditionellen Forex Handel handeln Sie auch bei KryptowĂ€hrungen ein WĂ€hrungspaar, nĂ€mlich beispielsweise den Bitcoin gegen den US-Dollar. Allerdings folgt der Forex-Markt gewissen GesetzmĂ€ĂŸigkeiten und bewegt sich unter anderem in AbhĂ€ngigkeit des politischen und konjunkturellen Umfeldes.

Bei KryptowĂ€hrungen spielen bei der Preisbildung hingegen vor allem Zukunftsfantasien eine große Rolle. Denn eine fundamentale Bewertung des inneren Wertes von Bitcoins oder anderen Vertretern dieser Gattung ist nicht möglich. Zudem hat vor allem auch die zunehmende Regulierung einen großen Einfluss auf den Preisverlauf der digitalen MĂŒnzen – und die ist schwer vorherzusehen. Denn die Börse agiert selbst bei AnkĂŒndigungen so schnell, dass Privatanleger hĂ€ufig nicht rechtzeitig reagieren können.

Warum BTC und BTC Cash bei AvaTrade handeln?

  • Wir bieten CFD-Trading auf den Bitcoin mit Hebeln von bis zu
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  • AvaTrade erhebt keine GebĂŒhren fĂŒr den Handel von Bitcoin DE und es werden keine BankgebĂŒhren fĂŒr Transaktionen fĂ€llig.
  • Genießen Sie eine rund um die Uhr Betreuung in Ihrer Sprache von montags bis freitags
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  • 24/5 Bitcoin-Trading
  • 1-Klick-Funktionen ermöglichen dem Trader auf unserer hochentwickelten Bitcoin Handelsplattform MetaTrader 4 Aktien zu kaufen/verkaufen
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  • Bester Forex Broker fĂŒr KryptowĂ€hrungen: Bitcoin-Trading, Riple-Trading, Ethereum-Trading, Dash-Trading, Litecoin-Trading
  • Der MetaTrader 4 macht E-Trading nicht nur sehr intuitiv, sondern Sie können mit ihm und den Expert Advisors sogar automatisiertes Trading betreiben

Wir halten Sie dazu an, bei AvaTrade mehr ĂŒber den Bitcoin-Handel zu lesen, indem Sie die Handelsbedingungen & GebĂŒhren-Seite besuchen. DarĂŒber hinaus empfiehlt es sich im Online Trading generell, stetig neues Wissen zu erwerben und vor dem Start einen gewissen Kenntnisstand zu erreichen.

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2
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Handeln Sie des weiteren folgende KryptowÀhrungen:

Bei AvaTrade traden Sie die Kursdifferenz der digitalen WĂ€hrung, da Sie diese nicht physisch kaufen.
Die maximale akkumulierte PositionsgrĂ¶ĂŸe fĂŒr Bitcoin betrĂ€gt 600.000 USD, weitere Informationen finden Sie unter “Konditionen und GebĂŒhren”.