Bitcoin Trading

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Sie möchten in den Bitcoin investieren, wissen aber nicht wie ?
Kein Problem, Ihr regulierter Bitcoin-Broker Avatrade, der seit 10 Jahren auf dem globalen Online-Trading-Markt präsent ist, hat für Sie die besten Kryptowährungen ausgewählt, inklusive Bitcoin und bietet Ihnen die Möglichkeit, innerhalb von Minuten vertrauensvoll zu handeln. Befolgen Sie ganz einfach die folgenden drei Schritte und schon können Sie mit dem Trading beginnen!

  • 1. Schritt : Kostenlos und unverbindlich ein Trading Konto erstellen
  • 2. Schritt : Metatrader 4 Trading-Plattform starten
  • 3. Schritt : Wählen Sie “Bitcoin” und machen Sie Ihre ersten Gewinne !

Was ist der Bitcoin?

Der Bitcoin war die erste digitale Währung der Welt und wurde seit seiner Einführung immer populärer. Die Unabhängigkeit von Zentralbanken sowie die begrenzte Stückzahl waren es, die die alternative Währung so beliebt werden ließen. Auch AvaTrade bietet Tradern den Handel von BTC gegen den Greenback (BTC/USD) an.

Bitcoin-Trading mit CFDs

Bei AvaTrade spielt es keine Rolle, ob Sie Aktien handeln, ETF-Trading auf Aktienindizes betreiben oder in Rohstoffe investieren wollen – als Handelsinstrument kommen stets CFDs zum Einsatz. Das bedeutet, dass Sie nie direkt in den Basiswert investieren. Stattdessen gehen Sie einen Vertrag mit AvaTrade ein – einen sogenannten Differenzkontrakt (Contract for Difference) – der Ihnen die Kursdifferenz zahlt, sofern Sie auf die richtige Richtung gesetzt haben. Andernfalls verlieren Sie Geld.

Der CFD-Handel bietet den Vorteil, dass Sie auch von der Hebelwirkung Gebrauch machen können, um Ihre Gewinne zu erhöhen. Doch Vorsicht! Der Hebel wirkt natürlich in beide Richtungen. Insofern sollte man hier vorsichtig agieren und Positionen stets mit Stops absichern. Außerdem können Sie nicht nur auf steigende Kurse setzen (long gehen), sondern auch auf fallende (short gehen).

Bitcoin – Der technische Chart

Der Chart des Bitcoins ist durchaus beeindruckend. Aber er zeigt auch, wie schnell Euphorie zum dominierenden Kurstreiber werden kann. Sobald sie abebbt oder Menschen sich die Frage stellen, ob solch ein hoher Preis gerechtfertigt ist, wenden sich die Kurse normalisieren. So war es auch beim Bitcoin DE.

Seit seiner Einführung legte der Bitcoin immer weiter an Wert zu. Bis 2011 zahlte man nur ein paar Cent für die digitale Münze. Doch schon kurze Zeit später mussten bereits zweistellige Dollarbeträge auf den Tisch gelegt werden, bis der BTC Anfang 2015 sogar schon bei über 300 Dollar stand. Das interessante und neuartige Handelsobjekt zog nicht nur technikaffine Trader an, sondern auch Spekulanten. Dadurch stieg der Preis weiter und erreichte Anfang 2017 ein Niveau von fast 900 Dollar.

Die hohen Renditen und die Chance, in die vermeintliche Zukunft des Geldes investieren zu können, lösten einen regelrechten Hype aus. In der Spitze kletterte der Bitcoin auf über 17.000 Dollar je Münze. Auch bei anderen Kryptowährungen, wie im beispielsweise im Dash-Handel konnten solche Übertreibungen beobachtet werden. Doch solch ein exponentielles Wachstum ist selten von Dauer. So war es damals auch beim Neuen Markt. Die ersten Gewinnmitnahmen setzten ein und die zunehmende Regulierung brachte weitere Unsicherheit mit sich. Infolgedessen brachen sie ein gutes Stück ein und sanken wieder auf unter 7.000 Punkte.

Bitcoin-Trading für Anfänger?

Der Bitcoin lockt dank der medialen Präsenz gern auch unbedarfte Anleger in den Markt. Durch die ständigen Meldungen über neue Höchstmarken und die vorgerechneten Profite, die man hätte einfahren können, hoffen auch Privatanleger ohne Kapitalmarkterfahrung auf hohe Gewinne. Doch vertragen sich Trading für Anfänger und der Bitcoin?

Man könnte dies bejahen, denn auch die Profis der Wall Street können die neue Assetklasse der Kryptowährungen recht schlecht einschätzen. Insofern können sehr interessierte Anleger mit IT-Affinität durchaus einen Informationsvorsprung erlangen. Nämlich dann, wenn sie die zukünftige Entwicklung aufgrund eines guten technischen Verständnisses gepaart mit einer ausgeprägten Vorstellungskraft richtig einschätzen können.

Doch wer sich unter Bitcoins eigentlich gar nichts vorstellen kann, der sollte Kryptowährungen meiden oder sich eingehender mit ihnen beschäftigen, bevor ein Investment getätigt wird.

Der Bitcoin und andere Kryptowährungen

Der Hype um den Bitcoin-Handel aber auch die Idee dahinter sorgte dafür, dass immer mehr Kryptowährungen ins Leben gerufen wurden. So gab es Ende 2017 über 1.200 verschiedene digitale Münzen. Einige der bekanntesten wollen wir deshalb hier vorstellen.

Bitcoin Cash

Bitcoin Cash (BCC) entstand am 1. August 2017 durch die Abspaltung vom originalen Bitcoin. Das heißt, die Blockchain hat sich an diesem Tag aufgespalten, sodass der Bitcoin unverändert weiter existieren konnte. Zusätzlich ermöglichte der neue Strang aber eine zweite Währung, die ein Update darstellt. Denn beim Bitcoin Cash Trading können die Blockgrößen bis zu 8 MB statt nur 1 MB betragen und somit mehr Transaktionen in derselben Zeit ermöglichen. Dies war bisher immer ein Kritikpunkt an Bitcoins.

Bitcoin Gold

Die zweite Gabelung der Bitcoin-Blockchain fand am 24. Oktober 2017 statt. Hierdurch wurde Bitcoin Gold (BTG) geschaffen, das ebenso wie Bitcoin Cash eine Abwandlung des Originalcodes darstellt. Dieser Schritt wurde unternommen, um den Mining-Prozess einfacher zu gestalten. Denn bisher konnten einfache Rechner nicht dafür genutzt werden. Mit der neuen Blockchain ist es dagegen möglich, Münzen auch mit herkömmlichen Grafikprozessoren (GPU) zu erschaffen, was zu einer Dezentralisierung des Herstellungsprozesses führt.

Ripple

Ripple (XRP) wurde 2012 im Gegensatz zum Bitcoin weniger für Verbraucher als vielmehr für Banken geschaffen. Denn mit dem Zahlungsnetzwerk soll der internationale Zahlungsverkehr effizienter und sogar günstiger gestaltet werden.  Damit das funktioniert, muss das Ripple-Netzwerk natürlich jede Währung unterstützen. Da das Projekt die Kostenseite von Banken entlasten könnte, ist beispielsweise bereits die Bank of America involviert. Insofern könnte Ripple-Trading bei erfolgreicher Implementation und Nutzung durch viele Banken durchaus Gewinne abwerfen. Aber mit Sicherheit lässt sich das natürlich nicht abschätzen.

Ethereum

Auch Ethereum gehört zu den Kryptowährungen, ist aber eigentlich sehr viel mehr. Denn damit wird die Blockchain bezeichnet, die später sogenannte Smart Contracts ermöglichen soll. So könnten zwei Parteien später einen vertrauenswürdigen Vertrag über das Netzwerk miteinander abschließen. Das würde unter anderem eine neue Generation von P2P-Apps für das Smartphone ermöglichen – sogenannte DApps (Decentralized Applications). Damit könnten beispielsweise Dienste wie Uber oder Airbnb ersetzt werden, was wiederum kosten spart und mehr Effizienz mit sich bringt.

Die eigentliche Währung des Netzwerks heißt Ether (ETH) und dient der Begleichung der geschlossenen Verträge. Sicher hat auch die Unterstützung durch namhafte Unternehmen wie Samsung, JP Morgan und Intel zu dem regen Ethereum-Handel geführt. Und sollte sich das Netzwerk durchsetzen und tatsächlich vielfältige Anwendungsbereiche ermöglichen, so werden immer mehr Geschäfte in Ether abgewickelt werden. Somit bietet Ethereum-Trading durchaus einige Chancen aber natürlich auch hohe Risiken.

Litecoin

Die bei Bitcoin kritisierte geringe Verarbeitungsgeschwindigkeit von Zahlungsaufträgen, rief den Litecoin auf den Plan. Man wollte also die Skalierungsprobleme des großen Bruder lösen, indem das System leichter gestaltet werden sollte. Da die Rechenzeit für einen neuen Block auf 25 Prozent reduziert werden konnte, kann von einem Erfolg gesprochen werden. Durch den geringeren Aufwand, sind für Nutzer auch die Gebühren geringer. Das könnte die Verbreitung perspektiv begünstigen und somit auch den Litecoin-Handel beflügeln.

Die Geschichte des Bitcoins

Satoshi Nakamoto entwickelte den Bitcoin etwa im Jahr 2008. Zu dieser Zeit veröffentlichte er einen Artikel, der über eine Kryptographie-Mailingliste verbreitet wurde. Darin beschrieb er eine Währung die auf Kryptographie aufbaut und somit bei der Schaffung von Geld kein Vertrauen in Zentralbanken mehr erfordert.

Bereits ein Jahr später, im Jahr 2009, setzte er sein Vorhaben in die Tat um und die ersten 50 Bitcoins wurden geschürft. Dafür müssen von Hochleistungsrechnern rechenintensive Aufgaben gelöst werden. So soll die Währung sicher vor Manipulationen sein. Dazu trägt auch die Blockchain bei, die Informationen über alle bisherigen Transaktionen in verschlüsselter Form beinhaltet. Ausgelesen werden können diese zwar nicht. Jedoch fällt auf, wenn versucht wurde, Informationen nachträglich zu ändern. Dieser Prozess wird nicht durch einen Staat oder eine Zentralbank reguliert, was gerade nach der schweren Finanzkrise von 2008 viele Fürsprecher auf den Plan rief.

Im Oktober 2009 wurde dann die erste Börse für Bitcoins ins Leben gerufen. Damals erhielt man für einen Dollar noch rund 1.309 Bitcoins. Wenn man bedenkt, wie teuer der BTC heute ist, war das ein Pappenstiel. Ein gutes Jahr später, im November 2010, waren bereits die ersten vier Millionen Bitcoins „gemined“. Bis jedoch alle Münzen im Umlauf sind, wird es noch bis in die erste Hälfte des 22. Jahrhunderts dauern.

Historical chart of bitcoin's price and market cap

Wieso ist der Bitcoin so beliebt?

Hohe Volatilität schafft Gelegenheiten

Bitcoin war die erste entwickelte digitale Währung. Deshalb ist sie am populärsten und der Stellvertreter für die Klasse der Kryptowährungen. Kein Wunder, dass BTC die meistgehandelte Kryptowährung der Welt. Der Handel von BTC erlebt einen Boom und ein wichtiger Grund dafür ist seine Volatilität. Die meisten Gewinne im Währungshandel werden erzielt, wenn Volatilität herrscht – es also zu vielen Hochs und Tiefs kommt. Das ist genau der Grund, warum Trader weltweit das Trading mit Bitcoin DE so mögen. Denn wenn die Forex-Märkte volatil sind, gibt es viele profitable Gelegenheiten.

Die Medien verhalfen zum Aufstieg

Natürlich haben auch die Medien einen großen Anteil an der Volatilität von BTC. Wann immer neue Schlagzeilen durch Presse gehen und über die Bildschirme flimmern, erhöht sich die Volatilität von BTC und Trader können daran verdienen – aber auch Geld verlieren. Die hohe Schwankungsbreite und die sich daraus ergebenden Trading-Gelegenheiten sind aber nicht der einzige Grund für die enormen Preissteigerungen.

Begrenzte Menge – keine Geldentwertung

Bitcoins werden mit leistungsstarker Hardware und Software geschürft (Mining). Es wird maximal 21 Millionen Bitcoin geben und danach werden keine weiteren mehr produziert. Der Algorithmus, der die Produktion von BTC reguliert, limitiert die Menge und die Geschwindigkeit, mit der die Münzen produziert werden. Bitcoin ist also ein endlicher „Rohstoff“. Somit traf die schnell wachsende Nachfrage auf ein langsamer wachsendes Angebot, das darüber hinaus sogar nach oben begrenzt ist. Das ist auch eines der Hauptargumente von Krypto-Fürsprechern: Im Gegensatz zu herkömmlichen Währungen, kann nicht unendlich viel davon geschaffen werden.

Bitcoin im Vergleich zum traditionellen Forex-Handel

Ebenso wie beim traditionellen Forex-Handel handeln Sie auch bei Kryptowährungen ein Währungspaar, nämlich beispielsweise den Bitcoin gegen den US-Dollar. Allerdings folgt der Forex-Markt gewissen Gesetzmäßigkeiten und bewegt sich unter anderem in Abhängigkeit des politischen und konjunkturellen Umfeldes.

Bei Kryptowährungen spielen bei der Preisbildung hingegen vor allem Zukunftsfantasien eine große Rolle. Denn eine fundamentale Bewertung des inneren Wertes von Bitcoins oder anderen Vertretern dieser Gattung ist nicht möglich. Zudem hat vor allem auch die zunehmende Regulierung einen großen Einfluss auf den Preisverlauf der digitalen Münzen – und die ist schwer vorherzusehen. Denn die Börse agiert selbst bei Ankündigungen so schnell, dass Privatanleger häufig nicht rechtzeitig reagieren können.

Warum BTC und BTC Cash bei AvaTrade handeln?

  • Wir bieten CFD-Trading auf den Bitcoin mit Hebeln von bis zu
  • Sie können Bitcoin bereits mit traden
  • AvaTrade erhebt keine Gebühren für den Handel von Bitcoin DE und es werden keine Bankgebühren für Transaktionen fällig.
  • Genießen Sie eine rund um die Uhr Betreuung in Ihrer Sprache von montags bis freitags
  • AvaTrade ist auf 5 Kontinenten reguliert
  • 24/5 Bitcoin-Trading
  • 1-Klick-Funktionen ermöglichen dem Trader auf unserer hochentwickelten Handelsplattform MetaTrader 4 Aktien zu kaufen/verkaufen
  • Die maximale gesamte Positionsgröße für Bitcoin beträgt 100 BTCUSD (10 LOTS)
  • Die größtmögliche Gesamtposition für Bitcoin Cash beträgt 100 BCHUSD (10 LOTS)
  • Bester Forex Broker für Kryptowährungen: Bitcoin-Trading, Riple-Trading, Ethereum-Trading, Dash-Trading, Litecoin-Trading
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Wir halten Sie dazu an, bei AvaTrade mehr über den Bitcoin-Handel zu lesen, indem Sie die Handelsbedingungen & Gebühren-Seite besuchen. Darüber hinaus empfiehlt es sich im Online Trading generell, stetig neues Wissen zu erwerben und vor dem Start einen gewissen Kenntnisstand zu erreichen.

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Handeln Sie des weiteren folgende Kryptowährungen:

Bei AvaTrade traden Sie die Kursdifferenz der digitalen Währung, da Sie diese nicht physisch kaufen.
Die maximale akkumulierte Positionsgröße für Bitcoin beträgt 600.000 USD, weitere Informationen finden Sie unter “Konditionen und Gebühren”.