General Electric Aktien

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General Electric Aktien Traden

Die amerikanische General Electric Company (kurz: GE) ist ein international agierender Mischkonzern. Das Produktportfolio des Unternehmens bedient unter anderem die GeschĂ€ftsbereiche Transport, Gesundheitswesen, Konsum, Erneuerbare Energien und Finanzwesen. GE zĂ€hlt zu den zwölf ersten Mitgliedern des im Jahr 1896 eingefĂŒhrten und spĂ€ter auf 30 Titel erweiterten Dow Jones Industrial Average. Die Aktie war durchgĂ€ngig ĂŒber 111 Jahre bis zum 25. Juni 2018 in dem Index gelistet. Sie schied dann allerdings aufgrund einer zu geringen Marktkapitalisierung aus. Diese betrug Anfang Februar 2019 nur noch rund 88,44 Milliarden USD. Damit schaffte es die unter dem KĂŒrzel GE an der New York Stock Exchange gelistete Aktie nicht mehr in den DJ30, konnte aber ihren Platz im S&P 500 verteidigen.

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Profil von General Electric

Die Produktpalette der Firma umfasst industrielle Automatisierungsprodukte, medizinisch-diagnostische AbbildungsgerĂ€te, Motoren, elektrische Verteilungs- und SteuerausrĂŒstungen, Beleuchtungsartikel, Lokomotiven und Zubehör fĂŒr die Eisenbahn- und Automobilindustrie sowie DĂŒsentriebwerke fĂŒr Zivil- und MilitĂ€rflugzeuge. Über das Tochterunternehmen GE Capital werden zudem Finanzdienstleistungen fĂŒr Unternehmen und Privatkunden angeboten. Diese umfassen neben Kreditkarten, Darlehen, Leasingoptionen auch verschiedene Investmentlösungen.

Einstige Prestige verblasst

Im GeschĂ€ftsjahr 2016 erzielte GE einen Umsatz in Höhe von 123,7 Milliarden US-Dollar, einen Gewinn in Höhe von 8,8 Milliarden US-Dollar und eine Marktkapitalisierung in Höhe von 261,2 Milliarden US-Dollar. Mit dieser fundamentalen Ausgangsbasis konnte der Mischkonzern auf Platz 14 der Forbes Global 2000 grĂ¶ĂŸten Unternehmen und unter die 50 umsatzstĂ€rksten Konzerne der Fortune 500 vordringen. Im anschließenden GeschĂ€ftsjahr konnte GE die guten Platzierungen allerdings aufgrund von unternehmensinternen Schwierigkeiten nicht verteidigen. So war das GeschĂ€ftsjahr 2017 durch einen RĂŒckgang des Umsatzes und der Marge geprĂ€gt. Der signifikante RĂŒckgang der ProfitabilitĂ€t hat die Aktie in einen AbwĂ€rtssog befördert. Dieser spiegelte sich in einer sinkenden Marktkapitalisierung wider, welche im Juni 2018 im Rauswurf aus den DJ 30 mĂŒndete.

Erfindergeist und ElektrizitÀt treffen aufeinander

Der heute noch bestehende Konzern General Electric geht auf den berĂŒhmten Erfinder Thomas Alva Edison zurĂŒck. Er hat im Jahr 1876 im Menlo Park in New Jersey ein Labor eröffnet, in welchem er die Möglichkeiten des Dynamos und andere elektrische GerĂ€te erkunden wollte. Seine Faszination fĂŒr die Thematik wurde in einer Ausstellung geweckt, welche er zuvor besucht hatte. Seine bekannteste Erfindung, die GlĂŒhbirne, ist in den Anfangsjahren in dem Labor entstanden. Die GlĂŒhbirne hat er sich dann im Jahr 1879 patentieren lassen.

Im Jahr 1890 folgte er den RatschlĂ€gen seines Managers und fĂŒhrte seine verschiedenen Unternehmungen in der GrĂŒndung der Edison General Electric Company zusammen. Dieses Unternehmen fusionierte zwei Jahre spĂ€ter mit dem grĂ¶ĂŸten Konkurrenten, der Thomson-Houston Electric Company von Elihu Thomson und Edwin James Houston. So ist im Jahr 1892 die General Electric Company mit Stammsitz in Schenectady, New York, entstanden. Als CEO des neuen Konzerns wurde Charles A. Coffin, der bis dahin Leiter von Thomson-Houston war. Er fĂŒhrte das neue Unternehmen die ersten 20 Jahre.

Expansion im 20. Jahrhundert

Einige der frĂŒhen GeschĂ€ftsangebote von Edison gehören noch heute zu GE, darunter Beleuchtung, Transport, Industrieprodukte, KraftĂŒbertragung und medizinische GerĂ€te. Eine wichtige ErgĂ€nzung fand im Jahr 1913 statt. Damals prĂ€sentierte GE die nach ihrem Erfinder William David Coolidge benannte Coolidge-Röntgen-Röhre und legte damit den Grundstein fĂŒr den Gesundheitssektor. Vier Jahre spĂ€ter wurde der Luftfahrtbereich in den Konzern aufgenommen. Damit reagierte die Firma auf die aktive Suche der US-Regierung nach einem Konzern, welcher den ersten Flugzeugmotor fĂŒr die junge US-Luftfahrtindustrie entwickeln konnte.

GE war auch im MediengeschĂ€ft tĂ€tig und gehörte 1919 zu den GrĂŒndern der Firma Radio Corporation of America (RCA), welche Radios herstellte und 1926 den Sender NBC aufbaute. Bereits nach den zwei Jahren wurden die ersten regelmĂ€ĂŸigen Fernsehsendungen von der damaligen GE-Zentrale im Bundesstaat New York ausgestrahlt. Im Jahr 2009 startete der RĂŒckzug aus dem MediengeschĂ€ft, als der Konzern die Mehrheit an NBC an Comcast abgab. Im Februar 2013 verkaufte GE seine verbliebenen Anteile am Fernsehsender NBC Universal an das US-amerikanische Unternehmen Comcast.

Den Finanzbereich wurde in den 1930er Jahren mit der Tochtergesellschaft GE Capital erschlossen. Mit diesem Schritt wurde eine firmeneigene Finanzierungsgesellschaft geschaffen. Das Ziel dieses Unternehmens war es, die Verbraucher beim Kauf von HaushaltsgerĂ€ten von GE zu unterstĂŒtzen. In den 1960er Jahren gab GE Capital diesen Zweig auf und spezialisierte sich auf Firmenkunden in den MĂ€rkten fĂŒr Verbrauchs-, Handels- und IndustriegĂŒter.

Im Jahr 1985 ist General Electric mit dem Onlinedienst GEnie in das digitale Zeitalter vorgedrungen. Dieser Vorstoß scheiterte allerdings aufgrund einer zu starken Konkurrenz, weswegen der Onlinedienst 1999 eingestellt wurde.

Das 21. Jahrhundert
Mit der breit gestreuten Produktpalette zĂ€hlt GE zu den sogenannten Mischkonzernen. Die Firma beschĂ€ftigt weltweit ĂŒber 310.000 Mitarbeiter in ĂŒber 100 LĂ€ndern, davon rund 80.000 in Europa. Zwischen 2001 und 2005 war GE nach der Marktkapitalisierung laut der Liste Financial Times Global 500 das teuerste Unternehmen der Welt.

Performance der General Electric Aktie

Ausgehend vom Verlaufstief am 05. MĂ€rz 2009 bei 6,52 USD konnte der Aktienpreis bis zum 20. Juli 2016 auf bis zu 33,00 USD ansteigen. Diese dynamische AufwĂ€rtsbewegung entspricht einem Kurszuwachs in Höhe von +406% in weniger als acht Jahren. Anschließend setzte allerdings von der Kursmarke bei 33 USD eine Kehrtwende ein und die Aktie von GE etablierte eine AbwĂ€rtstrendstruktur. Sie war durch fallende Hochs und Tiefs geprĂ€gt. Der so entstandene AbwĂ€rtstrend hat den Aktienkurs bis zum 11. Dezember 2018 auf ein lokales Minimum bei 6,66 USD gefĂŒhrt. Daraus ergibt sich ein KursrĂŒckgang in Höhe von -79,8%. In den Folgewochen begann die Aktie eine Kursstabilisierung einzuleiten. In der letzten Woche vom Dezember 2018 ging sie dann in einen neuen AufwĂ€rtsschub ĂŒber, welcher bis in den Februar 2019 anhielt. So erreicht die Aktie am 06. Februar 2019 ein Tageshoch bei 10,91 USD, was einem Kurszuwachs von +63,8% in rund 2 Monaten entspricht.

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Insbesondere fĂŒr kurzfristig orientierte Anleger sind CFDs eine interessante Alternative. Sie geben dem KĂ€ufer zwar nicht das aktientypische Stimmrecht auf der Hauptversammlung oder rĂ€umen das klassische Anrecht auf die Auszahlung einer Dividende ein, sondern geben stattdessen die Möglichkeit, sowohl an KurszuwĂ€chsen als auch an KursrĂŒckgĂ€ngen zu partizipieren.

Keine OrdergebĂŒhren

Die Differenzkontrakte sind im Online-Handel weit verbreitet und haben gegenĂŒber einem Direktinvestment sowohl Vor- als auch Nachteile. Ein großer Vorteil ist, dass beim Handel von CFDs keine OrdergebĂŒhren anfallen, was die Rendite nach Kosten natĂŒrlich erhöht. Dies gilt fĂŒr jegliche Basiswerte. Sowohl Aktien, Rohstoffe, Indizes, den Forex-Handel als auch fĂŒr KryptowĂ€hrungen. Es sei allerdings erwĂ€hnt, dass auch der beste online Broker seine Kosten decken muss. Dies geschieht bei CFDs ĂŒber die Spanne zwischen An- und Verkaufskurs, den sogenannten Spread. Erfahren Sie mehr ĂŒber die Handelsbedingungen und GebĂŒhren bei AvaTrade.

Jede Marktmeinung handeln

Der zweite große Vorteil ist, dass Sie sowohl long als auch short gehen können. CFDs stellen damit eine Bereicherung fĂŒr Ihr Handel dar, denn nun können Sie jede Marktmeinung handeln. Normalerweise sind zum Beispiel Short-Investments in Aktien fĂŒr Privatanleger nicht ĂŒberall möglich.

Wenn ein Trader zum Beispiel die Auffassung vertritt, dass die General Electric Aktie in der Zukunft fallen wird, kann er mit einem CFD short in den Basiswert General Electric gehen. Er macht in diesem Fall einen Gewinn, wenn die Aktie tatsÀchlich fallen sollte. Dies könnte zum Beispiel eintreten, wenn der Konzern die Wachstumserwartungen der Analysten verfehlen sollte. Sollte die Aktie stattdessen allerdings in die andere Kursrichtung tendieren, entstehen dem Trader Verluste.

Kursbewegungen hebeln

Als dritter Vorteil kann der Leverage-Effekt angesehen werden. Der sogenannte Hebel entsteht dabei durch eine zu hinterlegende Sicherheitsleistung, die Margin. Sie muss beim Broker hinterlegt werden und ist niedriger, als der Kapitaleinsatz beim Direktinvestment. Dies ermöglicht dem Trader, eine höhere Rendite zu erzielen. Bei AvaTrade betrĂ€gt die Margin fĂŒr einen CFD mit einer Aktie als Basiswert in der Regel 20%. Diese Margin fĂŒhrt dazu, dass Sie bei einem CFD bei General Electric bietet einen wettbewerbsfĂ€higen Einfluss. Das bringt den Vorteil mit sich, dass Ihre Gewinne mit dem Hebel multipliziert werden. Jedoch gilt dies auch fĂŒr Ihre Verluste, sodass der Hebel sehr sorgfĂ€ltig gewĂ€hlt sein sollte. Es ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich und Verluste gehören zum Online-Handel unweigerlich dazu.

Die Risiken im Blick

Die niedrige zu hinterlegende Margin fĂŒhrt zu einer Fremdfinanzierung durch den Broker. Diese ist fĂŒr den Trader kostenfrei, sofern der CFD noch am selben Tag glattgestellt wird. Wenn die Position allerdings ĂŒber Nacht gehalten wird, fallen GebĂŒhren fĂŒr diesen Kredit an. Folglich sollte der Hebel bei langfristigen Trades geringer gewĂ€hlt werden als bei kurzfristigen. Bei lĂ€ngerfristigen Positionierungen mit CFDs mĂŒssen Anleger die GebĂŒhren stets im Vergleich zu den potenziellen ErtrĂ€gen betrachten.

Ausfallrisiko des Emittenten

Ein Nachteil von CFDs ist das zusÀtzliche Ausfallrisiko des Emittenten. Denn diese Kontrakte stellen kein BörsengeschÀft, sondern einen Vertrag zwischen Ihnen und AvaTrade dar. Sollte AvaTrade aus irgendeinem Grund in Schwierigkeiten geraten, könnten Ihre CFDs im schlimmsten Fall wertlos werden, obwohl der zugrundeliegende Basiswert stabil bleibt. Dieses Risiko sollte allerdings sehr gering sein, weil AvaTrade ein weltweit regulierter Broker ist, der auf dem höchsten Level arbeitet.

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Erste Schritte im Handel

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