Daimler AG Aktien

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Die Daimler Aktie

Die Daimler AG ist einer der größten Automobilproduzenten der Welt und besitzt mit ihren Automarken wie Mercedes-Benz, Maybach, Smart oder AMG eines der wertvollsten Markenportfolien innerhalb der Autobranche. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Stuttgart und konnte auch in der Digitalisierung des Transportwesens Fuß fassen – insbesondere durch Beteiligungen im IT-Bereich mit Apps und Anbietern wie myTaxi, Blacklane, Flixbus oder der eigenen Carsharing App Car2Go. Die Daimler AG ist unter anderem an der Frankfurter Börse mit dem Kürzel DAI gelistet und ist Bestandteil des Deutschen Aktienindex DAX 30 sowie auch zahlreicher anderer internationaler Indizes wie z.B. dem Euro Stoxx 50 oder dem MSCI World.

Handeln mit Daimler Aktien bei AvaTrade

Die Daimler AG ist ein Urgestein unter den deutschen Aktiengesellschaften. Zwar wurde das Unternehmen in seiner jetzigen Form erst durch eine Fusion der Daimler-Benz AG und der US-Amerikanischen Chrysler-Corporation 1998 gegründet aber die Wurzeln des Autoherstellers gehen zurück bis ins 19. Jahrhundert. Seit der Gründung 1883 des unter damaligen Namen noch Benz & Cie. bekannten Autoherstellers zeigte sich das Unternehmen seit jeher robust gegen sämtliche Katastrophen. Der Automobilkonzern konnte in seiner langen Geschichte bereits zwei Weltkriege sowie dutzende Finanzkrisen überstehen – eine Tatsache die selbst für die meisten Länder dieser Welt nicht zutreffend ist. Wenn Sie auch in Zukunft die Daimler AG als Bollwerk der deutschen Autoindustrie ansehen, das vom Management geschickt durch jegliche Krise geführt werden kann, dann können Sie diese Strategie mit AvaTrade als zuverlässigen und weltweit regulierten Broker an Ihrer Seite umsetzen.

Der Kauf und Verkauf der Daimler Aktie geschieht bei AvaTrade mithilfe von sogenannten Contracts for Difference (kurz CFDs). Dies sind standardisierte Verträge (engl. „Contract“), die zwar kein direktes Aktieninvestment darstellen aber dem Händler dennoch eine direkte Partizipation an der Aktienkursdifferenz zwischen Kauf- und Verkaufszeitpunkt ermöglichen. Das bedeutet zwar auch, dass der Anleger nicht die aktientypischen Rechte, wie z.B. das Stimmrecht auf der Hauptversammlung oder das Bezugsrecht einer Dividende erhält, aber dafür die Möglichkeit besitzt, sowohl an Kurszuwächsen als auch an Kursrückgängen zu partizipieren. Insbesondere für kurzfristig orientierte Anleger könnten CFDs deshalb von besonderem Interesse sein. Aber auch für langfristige Investoren bieten sich viele Möglichkeiten, eigene Handelsstrategien umzusetzen. Besonders herausstellen sollte man beim Handel mit CFDs, dass diese dem Anleger ermöglichen – anders als z.B. ein klassisches Aktieninvestment – auch bei Kursrückgängen positiv zu partizipieren.

Investieren mithilfe von Indizes

Aufgrund der immer stärker ausgeprägten Digitalisierung der Automobilbranche besteht ein immer größer werdendes Risiko für die etablierten Fahrzeugproduzenten nicht mehr Schritt halten zu können und irgendwann auf dem Standstreifen der Industrie abgestellt zu werden. Zwar konnte sich die Daimler AG mit ihren Beteiligungen an anderen Transportdienstleistern wie Flixbus oder Clever Taxi bereits gut in der digitalen Welt positionieren aber neue Konkurrenten wie Tesla oder die Technologiegiganten Google und Apple sorgen für einen immer größeren Wettbewerb.

Um das Risiko eines Fehlinvestments zu reduzieren, kann es deshalb sinnvoll sein, statt nur in die Daimler AG in einen breit gestreuten Index zu investieren, der eine Vielzahl von Automobilherstellern und Transportdienstleistern beinhaltet. Solch ein Index bildet eine gesamte Branche oder Region ab und streut dadurch das Verlustrisiko auf alle Aktien innerhalb des Index. Zwar kann man mit einem Indexinvestment als Anleger nicht mehr an den Erfolgen der Hidden Champions oder der Big Stars von Morgen partizipieren aber gleichzeitig verringert man auch sein Risiko womöglich eine Fehlentscheidung bei seiner Aktienauswahl getroffen zu haben. Sollte man als Anleger also auf die Zukunft der Automobilbranche oder des Transportwesens vertrauen aber sich nicht sicher sein, ob die Daimler AG oder stattdessen ein anderes Unternehmen den zukünftigen Motorentakt vorgeben wird, wäre es ratsam in einen breit gestreuten Index der Automobilbranche zu investieren.

Typische Aktienindizes, die auch die Daimler AG beinhalten, wären der bereits schon angesprochene Euro Stoxx 50 oder der MSCI World Index. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um Branchenindizes, sondern um Marktindizes, die mehrere Unternehmen unterschiedlicher Branchen darstellen. Typische Indizes der Automobilindustrie wären der DAXsector Auto oder der MSCI World Automobiles Index.

Performance der Daimler AG

Kursdiagramm von Daimler

Seit dem offiziellen Börsenstart der Daimler AG am 17. November 1998 verlief der Live Chart der Aktie seitwärts mit größeren oder kleineren Hochs und Tiefs. Für langfristige Investoren blieb deshalb häufig nicht mehr übrig als die Dividende. Aber insbesondere kurzfristig orientierte Anleger konnten immer wieder zum richtigen Zeitpunkt in das Unternehmen investieren und bei rechtzeitigem Ausstieg deutliche Gewinne vorweisen. So lag das Allzeit-Tief der Aktie bei 17,20 EUR und das Allzeit-Hoch bei 96,07 EUR, was deutlich macht, wie viel Potenzial in diesem volatilen Investment liegen kann. Es sei aber darauf hingewiesen, dass die vorangegangene Kursentwicklung einer Aktie kein Indiz für deren zukünftige Entwicklung ist und nach starken Kursrückgängen nicht automatisch auch von starken Kurszuwächsen ausgegangen werden kann. Ein Investment in Aktien unterliegt immer einem Kursrisiko, dem sich jeder Anleger bewusst sein sollte.

Geschichte der Daimler AG

Der Grundstein der heutigen Daimler AG geht auf die damalige Benz & Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim zurück, die bereits 1883 gegründet wurde. Schon drei Jahre später lies sich Gründervater Carl Friedrich Benz das “Automobil” patentieren, ein damals noch dreirädriges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor und elektrischer Zündung. Wie die meisten Automobilhersteller dieser Zeit litt aber auch Benz an immer währenden Finanzierungsproblemen und konnte dem Konsolidierungsdruck irgendwann nicht mehr standhalten, sodass es bereits 20 Jahre später am 28. Juni 1926 zur ersten großen Fusion mit der Daimler Motoren-Gesellschaft kam und daraus die Daimler-Benz AG hervorging.

Mit dieser Neuaufstellung gelang es dem Konzern jahrzehntelang, Krisen zu trotzen und sogar technische Neuentwicklungen voranzutreiben. So geht nicht nur die Erfindung des automatischen Gurtstraffers auf die Daimler AG zurück, sondern auch die Einführung des Airbags. 1998 kam es dann erneut zu einer Fusion – diesmal mit dem US-Automobilhersteller Chrysler Corporation. Das Unternehmen hieß von da an DaimlerChrysler AG aber bereits neun Jahre später wurden erste Gerüchte bekannt, dass man sich womöglich von der Chrysler Group wieder trennen wollte. Am 14. Mai 2007 gab man schlussendlich offiziell den Verkauf der Autosparte bekannt. Von da an firmierte das Unternehmen nur noch unter dem Namen Daimler AG.

Trading mithilfe von CFDs

Besteht nun an einem Investment in die Daimler AG oder einem breit gestreuten Aktienindex der Automobilbranche Interesse, dann ist AvaTrade Ihr verlässlicher Partner zur Umsetzung Ihrer Strategie. Mithilfe von CFDs können Sie direkt in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens investieren und dabei direkt – je nach Investment – von steigenden oder fallenden Kursen partizipieren. Darüber hinaus bieten CFDs aber auch eine weitere Besonderheit und das ist die Möglichkeit eines Hebels.

Hebel Trading für größeren Erfolg?

Ein klassisches Direktinvestment in Aktien bietet dem Investor nur die Möglich einer 1:1 Partizipation an der Kursentwicklung einer Aktie. Sollte der Aktienkurs also um einen Euro steigen, dann beträgt Ihr Gewinn auch einen Euro. Mithilfe von CFDs können Sie Ihre Rendite jedoch aktiv beeinflussen, indem Sie einen Hebel für Ihr Investment verwenden. Nutzen Sie z.B. einen Hebel von zehn, dann erhöht sich Ihr Gewinn (aber auch Ihr Verlust) immer um das Zehnfache zu jeder Kursbewegung der Daimler Aktie. Ein Hebel kann also dabei helfen, seine Zielrendite zu vergrößern aber gleichzeitig wirkt dieser Hebel auch auf jede negative Kursentwicklung. Bei einem Hebel von Zehn reicht also bereits ein zehnprozentiger Kursrückgang, um einen Totalverlust zu erleiden. Ein Risiko, über das sich jeder Investor im Klaren sein sollte.