American Express Aktien

American Express Aktien

American Express Aktien Traden

Die American Express Company zählt zu den größten Anbietern von Finanz- und Reisedienstleistungen der Welt. Aus dem Produktsortiment des Unternehmens sind vor allem die Kreditkarten bekannt, wovon im Jahr 2018 über 112 Millionen sogenannter „Amex Cards“ im Einsatz waren. Die Aktie wird unter dem Symbol AXP an der New York Stock Exchange (kurz NYSE) gelistet. Zum Ende des Kalenderjahres 2018 betrug die Marktkapitalisierung von American Express rund 82 Milliarden US-Dollar. Damit war der Konzern groß genug um in den größten amerikanischen Indizes, wie dem Dow Jones (DJ30) und S&P 500 vertreten zu sein.

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Unternehmensprofil von American Express

Das Angebotsspektrum der American Express Company umfasst neben Kreditkarten für Privat- und Firmenkunden auch Versicherungen, Reisedienstleistungen, Prämienprogramme sowie Sparkonten. Diese Produktvielfalt wird gezielt über ein globales Händlernetzwerk vertrieben. Demnach werden Point-of-Sale-Produkte, Multichannel-Marketingprogramme und Services für die entsprechenden internationalen Märkte zur Verfügung gestellt. Im Geschäftsjahr 2017 konnte der Konzern dadurch einen Umsatz in Höhe von 33,471 Milliarden US-Dollar erzielen.

Die Marke: American Express

Seit dem Jahr 2000 hat es American Express nach Auswertung von Marktforschungsinstituten jährlich unter die Top 40 der weltweit wertvollsten Marken geschafft. So lag American Express gemäß des Marktforschungsinstituts Millward Brown für das Jahr 2017 mit einem Markenwert von 17,787 Milliarden USD auf Platz 27 des Rankings.

Die hohe Bekanntheit der Marke und die wiederkehrenden Einnahmen aus dem Versicherungs- und Kreditbereich finden vor allem langfristig orientierte Investoren interessant. Dies wird auch bei der Verteilung der Besitzverhältnisse ersichtlich. Demnach ist ein Großteil der Aktien von American Express in institutioneller Hand. Der größte Investor zum Beginn des Jahres 2019 war Warren Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway, welche über 17,2% aller ausstehenden Aktien von American Express besaß.

Vertrauen als Grundstein des Unternehmens

American Express wurde im Jahr 1850 als Speditionsfirma von Henry Wells, William George Fargo und John Warren Butterfield gegründet. Die beiden erstgenannten Personen gründeten im Jahr 1852 den heutigen Finanzdienstleistungskonzern Wells Fargo. Der Geschäftsfokus von American Express lag in den Anfangsjahren darauf, das Vertrauen der Kunden im Bereich von Eilzustellungen zu gewinnen. Zu jener Zeit gab es in den USA keine staatliche Postzustellung bzw. war diese sehr kostenintensiv, wodurch die Kunden gerne auf Alternativen, wie von American Express zurückgegriffen haben. Als Speditionsgeschäft haben die Expresskuriere damals in der Regel Pferde oder Postkutschen zum Transport der Waren genutzt. Zum Teil wurden dabei enorme Strecken über den gesamten Kontinent durchquert, um die Korrespondenz, Pakete, Fracht, Goldhandel oder andere Sendungen an den Bestimmungsort zu transportieren. Die Marke American Express war geboren.

Erweiterung der Produktpalette

In den ersten Jahrzehnten der Unternehmensgeschichte hat sich American Express lediglich mit der Zustellung von Frachten befasst. Erst als die Rentabilität von Transporten im Finanzsektor erkannt wurde, hat das Unternehmen sein Angebotsspektrum auf den Transport von Aktienzertifikaten, Währungen und andere Bankgüter fokussiert. Im Jahr 1882 wurden in diesem Zusammenhang Postanweisungen in die Dienstleistungspalette aufgenommen. Damit wurde eine direkte Konkurrenz zur US-Post erschaffen. Rund neun Jahre später, im Jahr 1891, wurden die ersten Reiseschecks in das Sortiment aufgenommen.

Die Einführung der Kreditkarte

Das Jahr 1958 bildet mit der Einführung der ersten Kreditkarte einen Meilenstein in der Unternehmenshistorie. Zunächst wurden die Karten nur in den USA und Kanada für Privatkunden eingeführt. Im Jahr 1966 folgten erste Kreditkarten, welche auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten waren. Die internationale Expansion in Südamerika und Europa wurde anschließend im Jahr 1972 fortgesetzt. Eine Beschleunigung des Wachstums wurde in den 1990er Jahren durch Partnerschaften auf der ganzen Welt erreicht. Noch heute ermöglichen Kreditkarten den Kunden, auf eine einfache und bequeme Art und Weise Zahlungen abzuwickeln.

Seit der Ersteinführung wurden die Kartenprodukte und damit zusammenhängenden Dienstleistungen stetig ausgebaut. So wurden zum Beispiel spezielle Angebote für kleine Unternehmen entwickelt, um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.

Umwandlung in eine Bankholdinggesellschaft

Seit dem 10. November 2008 verfügt das Unternehmen über eine offizielle Banklizenz der US-Notenbank. Diese Lizenz hat es dem Unternehmen während der Finanzkrise ermöglicht, am staatlichen Hilfsprogramm für Banken teilzuhaben.

Kursentwicklung der American Express Aktie

Die Aktie vollzieht seit dem Tief vom 06. März 2009, welches bei 9,71 USD markiert wurde, einen schwankungsintensiven Kursverlauf. Zu jener Zeit spürte die Aktie noch die Nachwirkungen der globalen Banken- und Finanzkrise. Dennoch konnte der Aktienkurs damals innerhalb von nur rund 2 Monaten bis zum 08. Mai 2009, auf bis zu 28,43 USD ansteigen. Das ist ein Plus von rund 193%. Anschließend sollte American Express bis zum 01. Juli 2014 auf bis zu 96,24 USD ansteigen. Ausgehend vom Tiefpunkt im März 2009 entspricht dies einem Anstieg in Höhe von 891%!

Die Aufwärtsbewegung wurde dann allerdings durch neue Unsicherheiten im Bankensektor aufgrund der Staatsschuldenproblematik einiger Euro-Länder wie Griechenland und Italien getrübt. Die Folgen spürten auch die Aktionäre von American Express. Bis zum 11. Februar 2015 ist der Aktienpreis auf 50,27 USD gefallen. Ausgehend vom Verlaufshoch Anfang Juli 2017 ist die Marktkapitalisierung des Konzerns damit um rund -48% gesunken.

Die nächsten anderthalb Jahre sollten den Aktionären von American Express dann allerdings wieder Freude bereiten, weil die Aktie bis zum 03. Dezember 2018 auf zeitweise 114,55 USD klettern konnte. Im Vergleich zum Bewegungstief vom 01.07.2017 ergibt sich damit ein Zugewinn in Höhe von knapp 128%.

Um den Bankensektor erfolgreich zu traden, bietet es sich an, stets die ökonomischen Indikatoren und allen voran die Entwicklung der Leitzinsen im Auge zu behalten. Aufgrund der hohen Schwankungsbreite der American Express Aktie erhält der Trader sehr viele Chancen, um sich in der Aktie zu positionieren. Diese können mit einem CFD sowohl in Long- als auch in Short-Richtung gehandelt werden. Allerdings muss der Trader auch stets die Risiken von gehebelten Trades beachten, welche im schlechtesten Fall zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können.

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Die richtige Vorbereitung

Um Sie optimal bei Ihrem Weg zum erfolgreichen Trader zu begleiten, bietet AvaTrade umfangreiche Unterstützungen an:

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Einführung in den Handel mit CFDs

Das Kürzel CFD steht für Contract for Difference. Es handelt sich dabei um einen Differenzkontrakt wobei zwei Parteien den Austausch von der Wertentwicklung und den Erträgen eines Basiswerts gegen Zinszahlungen während der Laufzeit vereinbaren. Beim CFD-Handel werden der Kauf und Verkauf außerbörslich vollzogen. Solche Geschäfte werden “Over the Counter” (OTC) getätigt. Für Ihren CFD-Handel bei AvaTrade bedeutet dies, dass Ihre Order direkt mit AvaTrade als Handelspartner vollzogen wird.

Spekulation auf Kursdifferenzen

Wenn Sie Aktien kaufen, werden Sie zum Miteigentümer der Aktiengesellschaft, was mit den Rechten und Pflichten des deutschen Aktiengesetzes (AktG) verbunden ist. Beim Handel von CFDs mit einer Aktie als Basiswert ist dies anders. Sie werden mit einem CFD nicht zum Miteigentümer eines Unternehmens sondern erhalten lediglich das Recht, an der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis zu partizipieren. Mit einem CFD kann sowohl auf steigende (long gehen) oder fallende (short gehen) Kurse des Basiswerts spekuliert werden.

Gehebeltes Trading

Mit dem Kauf oder Verkauf eines CFDs kann der Trader gehebelt an der Kursentwicklung eines Basiswerts partizipieren. Das bedeutet, Sie müssen nur eine Margin hinterlegen, welche bei AvaTrade in der Regel 20% beträgt. Der somit niedrigere Kapitaleinsatz ermöglicht es Ihnen, mit einem CFD bei American Express bietet einen wettbewerbsfähigen Einfluss. Folglich können Sie mit einem CFD bei gleichem Kapitaleinsatz mehr Kapital an den Märkten bewegen als mit einem Direktinvestment in den Basiswert. Die dabei entstehende Fremdfinanzierung ist sogar kostenfrei, wenn der CFD noch am selben Tag glattgestellt wird. Sobald die Position jedoch über Nacht gehalten wird, fallen Gebühren für diesen Kredit an. Aus diesem Grund sollte der Hebel bei langfristigen Trades geringer gewählt werden als bei kurzfristigen.

Der Hebel wirkt in beide Richtungen, wodurch der CFD als hochspekulatives Anlageprodukt anzusehen ist. Der Differenzkontrakt weist somit erhöhte Verlustrisiken auf. Im schlimmsten Fall droht sogar der Totalverlust des eingesetzten Kapitals. Aus diesem Grund sollte vor jedem Trade die persönliche Risikotoleranz je Position bestimmt werden.

Trading Plattformen

Mit AvaTrade kann das E-Trading von verschiedenen Plattformen aus erfolgen. Dementsprechend können Sie sowohl mobil, per App als auch an einem PC handeln und die Echtzeitkurse beobachten. Dies ermöglicht es jedem Trader, nach seinen individuellen Bedürfnissen und in seinem eigenen Stil zu handeln. Jede Trading Plattform bietet dem Händler ein außergewöhnliches Trading-Erlebnis, eine große Auswahl an Finanzinstrumenten sowie verschiedene Analysemethoden, Indikatoren und Chart-Tools. Egal, ob Sie in den Devisenhandel einsteigen wollen oder sich für das Bitcoin-Trading interessieren, AvaTrade bietet Ihnen als regulierter Broker für alle Assets die passende Trading Plattform!

Der MetaTrader 4

Eine der von uns angebotenen Trading Plattformen ist der beliebte MetaTrader 4. Er ist vor allem im Devisenhandel beliebt, doch auch beim Aktienhandel bietet das Tool viele sinnvolle Analysemöglichkeiten. Es wird Ihnen auf dem Weg zum profitablen Trader sicherlich helfen. Insbesondere für die Technische Analyse lassen sich diese Programme hervorragend nutzen – egal ob auf PC, Tablet oder Smartphone. Für die gängigsten Betriebssysteme bietet AvaTrade auch Apps für Tablets und Smartphones an.

Der MetaTrader 4 kann zudem mit den sogenannten Expert Advisors für die Programmierung von voll- oder teilautomatischen Handelssystemen genutzt werden. Jeder Trader hat damit die Möglichkeit, seine eigene Handelsstrategie in ein algorithmisches System zu codieren und diese Strategie einem historischen Backtest zu unterziehen. Wenn das Handelssystem einen positiven Erwartungswert ausweist und valide ist, kann der Trader es aktiv im Live-Handel einsetzen.

Ein Trader muss nicht unbedingt programmieren können, um automatische Handelssysteme nutzen zu können. Es ist auch möglich, Auto-Trading order Copy-Trading zu nutzen. Diese Unterarten ermöglichen es auch Tradern ohne Programmierkenntnisse, automatische Handelssysteme anderer Börsenhändler zu verwenden. Dennoch sollte jeder Marktteilnehmer ein Handelssystem angemessen prüfen und verstehen, bevor er es im Echtgeld-Handel laufen lässt. Andernfalls besteht aufgrund einer fehlerhaften und unvollständigen Programmierung die Gefahr unkalkulierbarer Risiken.

Die App: AvaTradeGo

Heutzutage ist es für Trader wichtig, stets über die Geschehnisse an den Kapitalmärkten informiert zu sein. Dieses Kunden-Bedürfnis können wir mit unserer innovativen App von AvaTradeGo erfüllen. Sie ermöglicht Ihnen die volle Kontrolle über ihr Depot. So können die Märkte jederzeit mobil überwacht werden, damit Sie immer die aktuellen Kurse, ihr Depot und die Transaktionen im Blick haben.

Ausgezeichneter mehrsprachiger Kundenservice

Wenn Sie im Laufe der Nutzung Probleme oder Fragen haben sollten, steht Ihnen unser mehrsprachiger Kundenservice von Montag bis Freitag 24 Stunden am Tag zur Verfügung.