Amazon Aktien online handeln

Amazon Aktien Kaufen

Die Amazon Aktie ist an der US-Börse Nasdaq unter dem Kürzel AMZN gelistet. Natürlich könnten Sie Ihre Bank für den Handel mit ausländischen Aktien nutzen, doch diese verlangen dabei häufig hohe Gebühren und Provisionen, auch beim Umtausch von EUR in USD. Stattdessen können Sie Amazon-Aktien bei AvaTrade bequem über CFDs handeln. Befolgen Sie diese einfachen Schritte:

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Amazon Trading mit CFDs bei AvaTrade

CFDs sind Differenzkontrakte, bei denen der Händler die Aktie nicht physisch kauft, sondern nur auf die Kursentwicklung des Basiswertes spekuliert. Natürlich unterliegen Händler mit EUR Basiswährung auch bei CFDs dem Wechselkursrisiko EUR/USD. Die Vorteile des Handels mit CFDs bei einem regulierten Broker wie AvaTrade sind jedoch zahlreich. Dazu gehört die Möglichkeit, sowohl von bullischen als auch von bearischen Märkten zu profitieren. Aber natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der Kurs des Basiswertes die erhoffte Kursrichtung auch tatsächlich einschlägt. Ist das nicht der Fall, entstehen Verluste.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, das sogenannten Hebel-Trading zu nutzen. Der „ Financial Leverage“ dient als Multiplikator: Das heißt, selbst wenn Sie nur 100 Euro einzahlen, können Sie eine Position handeln, die bis zu 400 Mal so groß ist. Es muss jedoch daran erinnert werden, dass die Hebelwirkung sowohl die möglichen Gewinne als auch die möglichen Verluste erhöht. Gemäß geltendem Recht hängt die maximal zugelassene Hebelwirkung für ein bestimmtes Konto vom Wissen und der Erfahrung des Traders sowie von regionalen Beschränkungen ab.

Wenn Sie Aktien von Amazon oder anderen Unternehmen handeln möchten, dann eröffnen Sie ein echtes oder ein Demo-Konto auf AvaTrade, der beste online Broker, und können somit gleich die CFD-Tradingwelt betreten! Weitere Informationen zum Thema Trading und online Auto Trading finden Sie im Lernportal von AvaTrade, dem SharpTrader.

Live Chart der Amazon Aktie

 Die Geschichte des Unternehmens

Amazon.com wurde 1994 von Jeff Bezos als Online-Versandhaus für Bücher gegründet. Der Umsatz stieg schnell – im Jahr 1997 waren es bereits 147,8 Millionen Dollar und damit fast zehnmal so viel wie zwei Jahre zuvor. Der Börsengang erfolgte dann am 15. Mai 1997 unter dem Kürzel AMZN an der NASDAQ zu einem Preis von 18 Dollar pro Aktie – heute steht sie bei 1.229 Dollar. Nach der Jahrtausendwende übernahm Amazon immer mehr Online-Buchhändler, um in den wichtigsten Ländern zur Nummer 1 in diesem Segment aufzusteigen. Durch Zukäufe aus dem Logistikbereich konnte Amazon die Liefergeschwindigkeit erhöhen und Kosten senken. So wuchsen die Umsätze immer weiter und zahlreiche Investitionen konnten getätigt werden.

Amazon erweiterte seine Produktpalette enorm und startete den Amazon Marketplace, sodass man heutzutage fast alles auf Amazon kaufen kann. Ein großer Erfolg war auch Amazon Prime. Die Mitgliedschaft, die viele Lieferungen schon am nächsten Tag zu den Kunden brachte und später über Amazon Video und Music auch unzählige Filme, Serien und Songs ohne Zusatzkosten zugänglich machte, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Daher investiert Amazon neben dem Konkurrenten Netflix inzwischen auch in eigene Serien- und Filmproduktionen.

Der nächste große Clou wird wohl Amazon Go werden – ein Supermarkt, bei dem die gekauften Artikel automatisch erfasst und über das Amazon-Kundenkonto abgerechnet werden. So entfallen der gesamte Kassenbereich und auch die damit verbundene Wartezeit. Sollte sich das Pilotprojekt als erfolgreich erweisen, könnte sich die Erfolgsstory auf ein weiteres Geschäftsfeld ausdehnen und erneut einen Bereich des täglichen Lebens vereinfachen.

Drittes Quartal 2017

Im dritten Quartal 2017 stieg der Umsatz auf 43,3 Milliarden Dollar bzw. um 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Nettogewinn legte um 1,6 Prozent auf 256 Millionen Dollar zu. Analysten zeigten sich davon sehr überrascht, hatten dem Logistikriesen schlicht weniger zugetraut. Denn am 28. August 2017 übernahm Amazon die Biosupermarktkette Whole Foods. Mit den rund 460 Filialen in den USA wagte Amazon damit den Einstieg in den Einzelhandel und kaufte so auch gleich ein Produktlabel mit positivem Image auf. Zudem lassen sich Kundenbindungsprogramme bündeln und ausgewählte Produkte wie beispielsweise Alexa auch im Einzelhandel besser vermarkten. So hofft Amazon, weitere Marktanteile hinzuzugewinnen. Doch trotz dieser Übernahme in Höhe von 13,7 Milliarden Dollar und auch anderweitig steigenden Investitionen gelang die kleine Gewinnsteigerung. Investoren dürften darüber hoch erfreut gewesen sein, denn für Gründer Jeff Bezos steht bekanntlich das Wachstum im Vordergrund – nicht der Gewinn. Aber die Cloud-Sparte Amazon Web Services (AWS), die Umsätze von Whole Foods selbst und auch das schnell wachsende Prime-Segment sorgten für die Gewinnüberraschung.

Performance der Aktie

Die Amazon-Aktie hat sich in den vergangenen Jahren hervorragend entwickelt, obwohl die Gewinne lange Zeit mager waren oder sogar ausblieben. An der Börse wird immer die Zukunft gehandelt, sodass der Markt dem Unternehmen offenbar stets eine große Zukunft zugetraut hat. So konnte sich der Aktienkurs während der letzten fünf Jahre in Euro fast verfünffachen. Das entspricht einer effektiven Rendite von rund 32 Prozent jährlich. Natürlich kann man aus der Vergangenheit keine Schlüsse fuer die Zukunft ziehen, aber zumindest scheint es, als ob Anleger dem Aktienpreis gegenüber gut gestimmt sind und den hohen Preis zu rechtfertigen wissen. Denn mit einem Kursgewinn-Verhältnis von 156,40 Euro je Aktie im Jahr 2016, ist das Wertpapier sehr teuer. Im Schnitt kommen Unternehmen des US-Aktienindex S&P500 auf ein KGV von rund 20. Es ist also schon ein beträchtlicher Teil der zukünftigen Entwicklung in dem Papier eingepreist. Dies war in der Vergangenheit jedoch ebenso der Fall. Aber Umsätze und der Aktienkurs  kletterten immer weiter. Kann Amazon sein Entwicklungstempo auch zukünftig fortsetzen und weiterhin neue Märkte erschließen, so scheinen zusätzliche Kurssteigerungen möglich. Auch im Jahr 2017 hat sich die Aktie gut behauptet. Zwischen Januar und Dezember kletterte der Kurs um 54 Prozent. Der Vergleichsindex S&P 500 kam dagegen nur auf ein Plus von gut 27 Prozent. Eine Dividende zahlt Amazon aber weder aktuell, noch ist das in der Zukunft zu erwarten. Denn statt Gewinne an Aktionäre auszuschütten, ist es lukrativer mit dem Geld die zahlreichen Investitionen zu finanzieren, um noch mehr Wachstum zu erzeugen.

Desweiteren, können Sie bei AvaTrade folgende Aktien und Indizes online handeln:

Und die folgenden Kryptowährungen: