DAX30 Handel

den deutschen dax traden

DAX 30 – Was ist das?

DAX 30 Index bedeutet Deutscher Aktienindex, wobei die 30 fĂŒr die Anzahl der Unternehmen steht, die in dem Index enthalten sind. Dies sind die grĂ¶ĂŸten und umsatzstĂ€rksten Aktiengesellschaften Deutschlands, die an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden. Um die Entwicklung des deutschen Aktienmarktes abzubilden wurde dieser Index am 1. Juli 1988 eingefĂŒhrt. Er stellt somit den Leitindex Deutschlands dar und ist hierzulande das meist beobachtete Börsenbarometer.

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DAX-Handel mit CFDs

Der DAX 30 Index wird bei AvaTrade – ebenso wie der Nikkei 225, der CAC 40 und andere Aktienindizes – als CFD gehandelt. Doch was sind CFDs eigentlich? Es handelt sich dabei um sogenannte Differenzkontrakte (Contracts For Difference), denen ein beliebiges Wertpapier zugrunde liegt, auch Basiswert genannt. Der Gewinn oder Verlust, den Sie mit diesen Instrumenten erzielen können, hĂ€ngt dabei von der Kursdifferenz des Basiswertes wĂ€hrend Ihres Trades ab.

FĂŒr Kleinanleger stellen CFDs eine einfache Möglichkeit dar, um am DAX-Handel teilzunehmen. Das liegt auch daran, dass ein Hebel eingesetzt werden kann, sodass Gewinne und Verluste aus Kursdifferenzen mit ihm multipliziert werden. Dieser kann im DAX-Handel bis zu betragen, was bedeutet, dass Sie gerade einmal zwei Prozent der PositionsgrĂ¶ĂŸe als Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegen mĂŒssten. Doch beim Leverage-Handel sollte man vorsichtig agieren und ein gutes Money Management betreiben, um langfristig erfolgreich sein zu können.

Im deutschsprachigen Raum ist der DAX 30 Index der am meisten gehandelte Index, denn die meisten der dort gefĂŒhrten Unternehmen sind allgemein bekannt. Darunter befinden sich Firmen wie Adidas, BMW, Daimler, Deutsche Bank, Siemens, Volkswagen und andere bekannte Marken.

Margins im CFD-Handel

Die angesprochene Nutzung von Margins erlaubt es Ihnen, große Einheiten des Index zu handeln. Denn da Sie bei AvaTrade lediglich zwei Prozent des Wertes des DAX-CFDs auf Ihrem Handelskonto hinterlegen mĂŒssen, bedeutet dies, dass AvaTrade den Restbetrag fĂŒr Sie fremdfinanziert. Somit könnten grĂ¶ĂŸere Trades eingegangen werden als es aus eigenen Mitteln möglich wĂ€re. FĂŒr Trader bedeutet das aber auch, dass sie auch mit kleinem Einsatz enorme Gewinne machen können. Auf der anderen Seite gilt dies natĂŒrlich auch fĂŒr Verluste, die schnell aufkommen können, wenn sich der Index nicht in die gewĂŒnschte Richtung bewegt.

Der Spread beim DAX-Handel

Bei AvaTrade mĂŒssen Sie im CFD-Handel weder Börsen- noch OrdergebĂŒhren zahlen. Allerdings existiert ein Spread, der die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs in einem Moment bezeichnet. Bei AvaTrade betrĂ€gt der Spread des DAX-CFDs nur 2,50 Euro und ist somit einer der gĂŒnstigsten der Industrie. Wenn Sie den DAX also zunĂ€chst kaufen, um ihn spĂ€ter zu verkaufen, muss eine gewisse Kursbewegung in die anvisierte Richtung stattfinden, damit dieser Spread verdient werden kann.

Live Chart des DAX 30 Index

Der Handel-Chart des DAX ist die Basis fĂŒr die technische Analyse, mit der anhand der historischen Entwicklung des Index eine Prognose fĂŒr den Verlauf des DAX erstellt wird. Ein DAX realtime Handel Chart, wie hier abgebildet, kann in verschiedenen Zeitfenstern betrachtet werden. Sei es um den DAX kurz-, mittel- oder langfristig zu handeln. NatĂŒrlich mĂŒssen die so angestellten Kursprognosen nicht eintreffen. Doch sie können eine wichtige Orientierungshilfe sein.

Analyse des DAX-Charts

Betrachtet man den DAX in einem Zeitraum von 1997 bis 2017 so fÀllt zunÀchst vor allem der steile AufwÀrtstrend auf. Denn im Gegensatz zum Forex-Markt weisen Aktienindizes aufgrund des Wachstums von Unternehmen langfristig eine Tendenz zu steigenden Kursen auf. Hinzu kommt, dass der DAX ein Performance-Index ist, bei dem Dividenden reinvestiert werden. Somit kommt der Zinseszinseffekt zum Tragen, der bei Kursindizes wie dem Dow Jones Industrial Average keine Rolle spielt.

Die Dotcom-Blase

Aber natĂŒrlich verlief der Kurs nicht in einer glatten Kurve Richtung 13.000 Punkte. Unterwegs gab es mehrere Hoch- und Tiefpunkte. Die erste große Kurseuphorie brach um die Jahrtausendwende im Zuge der Internetblase (Dotcom Bubble) aus. Der DAX stieg schnell auf ein Rekordniveau von ĂŒber 7.600 Punkten. Doch als der Traum platzte, ging es bis 2003 zurĂŒck auf ein Niveau unterhalb der 2.500 Punktemarke.

Suprime-Krise

Nach einigen Jahren gelang es dem Deutschen Aktienindex, ein neues Allzeithoch bei ĂŒber 8.000 Punkten zu markieren. Allerdings fĂŒhrte die geplatzte Blase am US-Immobilienmarkt zu weltweiten AusfĂ€llen von Hypothekenpapieren, die in dem Untergang der Investmentbank Lehman Brothers mĂŒndete. UrsĂ€chlich war eine laxe Kreditvergabe an Schuldner schlechter BonitĂ€t, die auch Subprimes genannt wurden. Infolge der Eruption dieses Marktes brachen die Aktienkurse weltweit ein – der DAX verlor mehr als die HĂ€lfte seines Wertes.

Staatsschulden-Krise

Es schloss sich ab 2009 die nĂ€chste Erholung an, die von einem dritten grĂ¶ĂŸeren RĂŒcksetzer unterbrochen wurde. Infolge der weltweiten Finanzkrise hatten insbesondere sĂŒdeuropĂ€ische LĂ€nder mit ihrer hohen Schuldenlast zu kĂ€mpfen. Die BonitĂ€t sank deutlich, sodass sich Staaten wie Griechenland nicht mehr am Kapitalmarkt finanzieren konnten. Doch auch von dieser Krise erholte sich der DAX wieder und stieg binnen weniger Jahre auf ĂŒber 13.000 Punkte an.

Einfache DAX-Handel-Strategie

Basierend auf dieser Analyse lĂ€sst sich eine sehr einfache Handel-Strategie fĂŒr den DAX und natĂŒrlich auch alle anderen Indizes aufsetzen. Krisen gibt es offensichtlich immer, sodass kein AufwĂ€rtstrend ewig wĂ€hrt. Aus diesem Grund kann eine sehr langfristige Strategie darauf ausgelegt sein, immer in Krisenphasen grĂ¶ĂŸere ZukĂ€ufe zu tĂ€tigen. Denn ob man sich gerade in einer Krise befindet, lĂ€sst sich sowohl den Medien als auch dem Chart leicht entnehmen. NatĂŒrlich werden Sie es nicht immer schaffen, am Tiefpunkt zu kaufen, doch das ist auch nicht nötig. Solange die Kurse deutlich unterhalb des Normalniveaus liegen, ist es eine gute Gelegenheit, um DAX-CFDs (long) zuzukaufen. Jedoch weisen wir ausdrĂŒcklich darauf hin, dass diese Strategie keine Empfehlung darstellen soll. Doch sie kann als Basis fĂŒr Ihre eigenen Überlegungen dienen.

Einflussfaktoren auf den DAX 30 Index

Fragt man sich, wonach sich der Indexstand des DAX richtet, so lassen sich vielfĂ€ltige EinflussgrĂ¶ĂŸen in Betracht ziehen. Letztlich richtet sich der Kurs natĂŒrlich nach Angebot und Nachfrage der beinhalteten Unternehmen und diese beiden Welten werden unter anderem von folgenden Faktoren determiniert.

Die deutsche Wirtschaft

Gute Möglichkeiten, um den DAX zu traden, ergeben sich hĂ€ufig bei der Veröffentlichung von Nachrichten ĂŒber die dort gelisteten Unternehmen. Beispielsweise wenn Quartalszahlen gemeldet werden oder es zu Adhoc-Mitteilungen kommt. Der DAX reagiert aber auch auf die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen. Denn natĂŒrlich spielt es eine große Rolle, wie die konjunkturelle Verfassung des Heimatmarktes ist. Steigt die Arbeitslosenquote beispielsweise deutlich an, dann sind weniger Verbraucher in der Lage, sorgenfrei zu konsumieren.

Die Weltwirtschaft

Doch auch die ökonomische Situation in der Eurozone und sogar in der Welt hat einen großen Einfluss, auf die FĂ€higkeit von Unternehmen, Gewinne zu erzielen. Denn rutscht beispielsweise ein fĂŒr deutsche Unternehmen wichtiges Exportland in eine Rezession, so werden deren Gewinne dadurch wahrscheinlich sinken. Dieser Gedanke ist besonders wichtig, da die DAX-Konzerne inzwischen den Großteil ihrer Gewinne im Ausland erzielen.

Politisches Umfeld

Politische Faktoren wie der Zinssatz der europĂ€ischen Zentralbank spielen eine große Rolle fĂŒr den Kurs des DAX, genauso wie andere Maßnahmen der Notenbank. Ein gutes Beispiel ist hier die enorme Wirkung, die die expansive Geldpolitik der EZB nach der Finanzkrise von 2008 und der Staatsschuldenkrise von 2011 im Verlauf der nĂ€chsten Jahre auf den DAX hatte. Denn die MĂ€rkte wurden mit billigem Geld geflutet, das dann unter anderem in Vermögenswerte wie Aktien und Immobilien floss.

Doch auch politische InstabilitĂ€t im anderen LĂ€ndern, zum Beispiel in Form von schwachen oder korrupten Regierungen, Unruhen oder sogar Kriegen kann den Index in Mitleidenschaft ziehen. Wer erfolgreich handeln will, muss also stets ĂŒber den Tellerrand hinaus schauen.

Hohe Bedeutung von Nachrichten

Aufgrund ihrer hohen Bedeutung stehen Nachrichten ĂŒber Wirtschaft und Politik bei Anlegern deshalb stark im Fokus. Insbesondere wenn die Veröffentlichungen deutlich von AnalystenschĂ€tzungen abweichen, kommt meist Bewegung in den Markt, aus der Handel-Gewinne erzielt werden. Trader sollten daher immer ein Auge auf die wirtschaftliche und politische Lage Deutschlands, Europas und der Welt haben.

Gewichtung im DAX

Die Unternehmen des DAX werden bei der Berechnung seines Wertes unterschiedlich gewichtet. Die Gewichtung hĂ€ngt von den frei handelbaren Aktien des Unternehmens ab, also von der Anzahl der Aktien, die zum Verkauf stehen. Der Aktienbesitz des Konzerns selbst oder von GroßaktionĂ€ren wird nicht mitberechnet.

Da sich diese Daten dauernd Ă€ndern, wird die Gewichtung vierteljĂ€hrlich angepasst. Aktuell (Stand: September 2015) sind die fĂŒnf höchsten Gewichtungen im DAX folgendermaßen:

  • Bayer – 10,03 % Gewicht im DAX
  • Daimler – 9,06 %
  • Siemens – 7,93 %
  • Allianz – 7,82 %
  • BASF – 7,77 %

FĂŒr Trader bedeutet dies, dass KursverĂ€nderungen bei diesen Unternehmen einen großen Einfluss auf den Indexstand des DAX haben. DurchlĂ€uft ein Unternehmen mit hoher Gewichtung zum Beispiel eine Krise, die ihren Aktienkurs zum Absturz bringt, wird das auch den DAX nach unten ziehen.

FĂŒr Trader, die DAX-CFDs handeln, bieten sich dadurch ebenfalls Chancen, denn beim CFD-Handel kann man, im Gegensatz zum traditionellen Aktienhandel, auch auf fallende Kurse setzen und von Krisen profitieren.

Die gesamte Gewichtung der im DAX gefĂŒhrten Unternehmen finden Sie bei Wikipedia.

Warum den DAX handeln?

Vertrautes Terrain

Besonders fĂŒr Handel-AnfĂ€nger ist es ratsam, mit einem vertrauten Finanzinstrument zu beginnen. Im deutschsprachigen Raum ist daher das DAX-Handel bei Anlegern besonders beliebt. Weiterhin sorgt die StĂ€rke der deutschen Wirtschaft auch im CFD-Handel mit dem DAX fĂŒr StabilitĂ€t. Allerdings ist das natĂŒrlich nicht fĂŒr alle Zeit in Stein gemeißelt, da ausnahmslos jede Wirtschaft Konjunkturzyklen durchlĂ€uft. Auch ökonomisch anspruchsvolle Zeiten gehören somit zum DAX-Trading dazu.

Geringe VolatilitÀt

Im Vergleich zum traditionellen Aktienhandel ist der Handel eines Index von Vorteil, da die Gesamtwirtschaft – im Falle des DAX die Wirtschaft Deutschlands – betrachtet wird und nicht ein einzelnes Unternehmen. Das hat zur Folge, dass die Schwankungsbreite (VolatilitĂ€t) eines Index immer geringer ist als die eines Einzelwertes. Unter anderem lĂ€sst sich dies mit dem gegenseitigen Ausgleich von positiven und negativen KursverĂ€nderungen begrĂŒnden.

Jede Marktmeinung handeln

Weiterhin kann man beim CFD-Handel, im Gegensatz zum traditionellen Aktienhandel, auch an fallenden Kursen verdienen, denn es gilt lediglich, die Richtung des Kurses richtig zu prognostizieren. Somit kann auch von schlechten Marktbedingungen profitiert werden und es ist nicht notwendig, auf eine Erholung der Gesamtwirtschaft zu warten, um in den DAX-Handel einzusteigen.

All das gilt auch fĂŒr andere Indizes wie den NASDAQ 100, den S&P 500 oder den Hang Seng natĂŒrlich ebenfalls. Klicken Sie auf die Auswahl von Indizes fĂŒr weitere Informationen.

Wie kann man den DAX handeln?

AvaTrade bietet zwei Plattformen fĂŒr den Handel von CFDs an. Zum einen kann der international beliebte MetaTrader 4, der von vielen Tradern weltweit genutzt wird, zum Einsatz kommen. Diese unabhĂ€ngige Handelsplattform lĂ€uft auf dem PC genauso wie auf einem Tablet oder Smartphone. Dabei können Trades sogar direkt aus dem Chart heraus getĂ€tigt werden. Der MT4 bietet Ihnen darĂŒber hinaus die Möglichkeit, mit einem Expert Advisor automatisiert zu handeln, dank einer Auto Trading Software.

Die zweite Option stellt der AvaTrader dar, eine von AvaTrade selbst entwickelte Handelsplattform, die bei Kunden genauso beliebt ist wie der MetaTrader. Auch diese Plattform lĂ€uft auf allen GerĂ€ten und ist zudem Ă€ußerst bequem und einfach zu handhaben.

Welche Plattform die bessere ist, ist reine Geschmackssache und es lohnt sich, einen Blick auf beide zu werfen. So können Sie besser abschĂ€tzen, welche Plattform am besten zu Ihren BedĂŒrfnissen passt.

Warum mit AvaTrade handeln?

Mit AvaTrade haben Sie entscheidende Vorteile fĂŒr den CFD-Handel:

  • Große Auswahl an Finanzinstrumenten – Bei AvaTrade können Sie neben dem DAX-CFD auch andere CFDs, sowie Aktien, Rohstoffe und WĂ€hrungspaare handeln.
  • Umfangreiches Schulungszentrum – Das Schulungszentrum von AvaTrade bietet Ihnen Live-Webinare, eBooks zum Herunterladen und viele weitere Informationen, um Ihr Handel-Wissen auszubauen.
  • Etablierter Broker – AvaTrade ist schon seit 2006 als Broker im Markt und hat Filialen in verschiedenen LĂ€ndern, was fĂŒr StabilitĂ€t und ZuverlĂ€ssigkeit spricht.
  • Deutscher Kundendienst – Bei Fragen oder Problemen können Sie jederzeit unseren deutschsprachigen Kundendienst kontaktieren, sei es telefonisch, per Fax, Chat oder E-Mail.
  • Preisgekrönter Broker – AvaTrade hat seit seinem Bestehen viele Preise gewonnen und zĂ€hlt damit nachweislich zu den weltweit besten Brokern.

Nutzen auch Sie AvaTrade fĂŒr Ihren DAX-Handel und verdienen Sie dadurch ein zusĂ€tzliches Einkommen.

Bei Fragen können Sie direkt hier einen Chat mit einem unserer Mitarbeiter beginnen oder uns kostenlos unter +49 (0) 800 6644879 anrufen. Unser mehrsprachiger Kundenservice steht Ihnen montags bis freitags ganztĂ€gig zur VerfĂŒgung.

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